«Bilanz»-Ranking der 300 Reichsten Diese 10 sind nicht nur reich, sondern superreich

ZÜRICH - Die Reichsten haben ihr Vermögen auch in diesem Jahr wieder steigern können. BLICK führt Sie durch die Top Ten der Superreichen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Wenignutzer müssen blechen Die Post beerdigt das Postfach
2 Rüstungskonzern gründet Firma im Nahen Osten Ruag expandiert in...
3 Metzger schneidet das Fleisch nach Wunsch Coop bringt die...

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
3 shares
34 Kommentare
Fehler
Melden

Starker Franken, tiefe Rohstoffpreise, Brexit, Terroranschläge: Wirtschaftlich war 2016 kein einfaches Jahr. An den Börsen hielten sich die Kursgewinne in Grenzen, sowohl in den USA als auch in Grossbritannien, ganz zu schweigen von den Märkten in der Schweiz, in Deutschland oder Japan. 

Trotzdem sind die 300 Reichsten in der Schweiz um 18,6 Milliarden Franken reicher geworden. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» in seinem Reichen-Report. Im Vorjahr betrug das Plus noch schlappe sechs Milliarden Franken.

Jeder Fünfte noch vermögender

Zwar ist bei 25 Personen oder Familien das Vermögen geschrumpft, doch ihnen stehen 68 Personen gegenüber, die hinzugewonnen haben. Damit ist mehr als jeder Fünfte der 300 Superreichen noch vermögender geworden.

Allein die Top Ten in der Reichen-Liste verfügen ein um drei Milliarden Franken höheres Finanzpolster. Zusammen besitzen sie 183 Milliarden und halten damit 30 Prozent des Gesamtvermögens der 300 Reichsten. (bsh/SDA)

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
teilen
teilen
3 shares
34 Kommentare
Fehler
Melden
Hier wohnen die Topverdiener der Schweiz!

TOP-VIDEOS

34 Kommentare
  • Karl  Zimmer aus Zürich
    02.12.2016
    Frage mal, hat das nicht mit einer pervertierten Gier zu tun ? Die einen haben kaum zu essen, die anderen raffen bis sie dran fast ersticken. Tröstlich ist, auch die Milliardäre werden sterben muessen, was mich traurig stimmt.
  • Hanspeter  Rüesch 02.12.2016
    Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft. Oder wie währe es mit "Gönnen können"? Habe ich Mehr oder Weniger, wenn ich mich über Superreiche aufrege? Richtige Antwort: "NEIN!" Und nicht vergessen, den einten oder anderen Arbeitsplatz haben wir dank den Superreichen.
  • Anna  Rusch 02.12.2016
    Sie besitzen mehr Geld als mancher von uns, aber sie haben das selbe Ablaufdatum! Tu Gutes und sprich darüber, alles Andere ist auch vergänglich, wie bei uns Normalos, ob mit Botox oder Privatchauffeur...Das letzte Hemd hat keine Taschen.
  • Beat  Küng aus Bellinzona
    02.12.2016
    Geld entsteht ja erst durch eine Schuld. Wodurch doch interessant wäre zu wissen, wer denn nun die 18 Milliarden Schulden übernommen hat, damit die Konti der Superreichen wachsen konnten. In der Regel ist es ja der Staat, der am meisten Schulden macht, und wir, die Bürger, haften dafür mit unseren Steuern. Wie wäre es, wenn die Superreichen auch mal Steuern bezahlen würden?
    • Markus  Hofstetter 02.12.2016
      Das klingt so, als würde man durch den Besitz von Geld wirtschaftlichen Schaden anrichten. Dabei ist es gut, dass es diese Schulden gibt. Denn diese werden ja nur aufgenommen, wenn damit einen zusätzlichen Gewinn, oder Nutzen generiert werden kann. Das Geld, das Sie auf dem Konto haben, wird auch weiter verliehen.
  • Hans  Moser aus GÖRLITZ
    02.12.2016
    Da sie es erarbeitet oder gut Verwalten ist es in Ordnung! Wenn man bedenkt wie viel Leid sie mit diesem Geld (was sie zu viel haben) lindern könnten, da bin ich etwas Traurig! Hoffe ich würde es besser machen, wer weiss!
    • Sascha  Aregger 02.12.2016
      nein würden Sie nicht Herr Moser. Genau wie jeder andere hier wo sagt, die sollen was abgeben. Selber würde man sein Vermögen nie freiwillig verteilen. Nebst dem, Vermögen bedeutet nicht, dass dies in Bargeld frei verfügbar auf dem Konto liegt