«Beruhigend-harmonisierend» gegen Unterleib-Beschwerden Schweizer bringt erste Frauen-Schoggi

Nicht Ricola, sondern ein Confiseur aus Luzern hat die erste Kräuterschoggi für die Frau erfunden. Sie soll anregend und wohltuend wirken, verspricht der Hersteller.

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Wer hats erfunden? Nein, nicht Ricola. Diesmal hatte ein findiger und passionierter Confiseur aus der Zentralschweiz die zündende Idee für eine neue Süssigkeit auf Kräuterbasis.

Die mit 17 medizinischen Gräsern aus den Schweizer Bergen angereicherte dunkle Schokolade ist primär für die weibliche Klientel gedacht. Sie ist laut Hersteller eine Weltneuheit und soll eine harmonisierende und wohltuende Wirkung haben. 

Aromatherapeutin mischt mit

«Frauenmond» nennt der Luzerner Marc Widmer seine Schokoladenkreation mit einem Kakao-Anteil von 60 Prozent. Mitgemischt an der neuen Schokolade hat auch eine Aromatherapeutin.

Laut Mitteilung vermählen sich beim Verzehr der Frauen-Schoggi die Substanzen Theobromin und Serotonin. Diese Stoffe sollen anregend wirken und das Wohlbefinden positiv beeinflussen und speziell auf Unterleibsbeschwerden der Frau beruhigend-harmonisierend wirken.

Auf Crowdfunding gesetzt

Widmer setzt mit der Kräuterschokolade auf eine Nische im Premiumsegment. Obs klappt, wird sich Ende Dezember zeigen. Bis dahin läuft die Crowdfunding-Aktion auf funders.ch

Der Zielbetrag für die Produktion beträgt 13'500 Franken. Um Widmers Kosten zu decken, benötigt er mindestens 7500 Franken. Bisher spendeten erst drei Personen einen Gesamtbetrag von 200 Franken.

Wie Frauenmond-Schokolade schmeckt, kann man vom 3. bis 6. November an der Basler Feinmesse ausprobieren.

Publiziert am 06.11.2016 | Aktualisiert am 12.11.2016
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