Basel prescht vor Das ÖV-Abo kommt aufs Handy

BASEL - Während SBB-Kunden bei jeder Kontrolle den Swisspass zücken müssen, reicht in Basel das Handy: Die Basler Verkehrsbetriebe lancieren eine App für das ÖV-Abo.

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Billette kann man seit Jahren per App kaufen. Doch bei den Abos hapert es. Die SBB haben ihren Kunden vor einem Jahr den Swisspass angedreht. Im Vergleich zum alten Halbtax hat er den Nachteil, dass er bei jeder Billett-Kontrolle eingescannt werden muss.

So schaut das Basler U-Abo auf dem Handy aus. play
So schaut das Basler U-Abo auf dem Handy aus. ZVG

Die Verkehrbetriebe der beiden Basler Halbkantone zeigen sich nun fortschrittlicher: Sie bringen ihr U-Abo aufs Handy. Damit sind BVB und BLT die ersten Verkehrsbetriebe der Schweiz, die eine App fürs Abo lancieren. Bestehende Papier-Abos können mit zwei Klicks aufs Mobiltelefon übertragen werden.

Das U-Abo ist das mit Abstand wichtigste Produkt des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW). Mit 178 Millionen Franken bestreitet der Verbund mehr als zwei Drittel seiner Einnahmen mit dem U-Abo. Rund 180'000 Kunden kaufen jeden Monat ein U-Abo. 

Publiziert am 05.09.2016 | Aktualisiert am 05.09.2016
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2 Kommentare
  • Bernhard  Siegrist aus Gelterfingen
    05.09.2016
    Und muss bei jeder Kontrolle auch eingelesen werden! Einziger Vorteil das Handy muss dem Kontrolleur nicht in die Hand gegeben werden.
  • Peter  Marthaler aus Chur
    05.09.2016
    Was ist mit den Kunden die kein Smartphone nutzen und was, wenn mal ein Smartphone seinen Dienst versagt (mir ging schon mehrmals das Display in die Brüchen und das immer unterwegs)?