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Zu leise unterwegs: Elektro-Autos sollen Geräusche machen.
Wie umsichtig die EU-Bürokratie sich um neue Entwicklungen kümmert, ist einmal mehr belegt.
Vorsorglich haben die Beamten in Brüssel verboten, dass Elektro-Autos wie Hunde bellen, Katzen miauen oder Bienchen summen dürfen, damit man sie hört.
Dass sich die Stromvehikel verglichen mit Benzinern fast geräuschlos fortbewegen, ist ein Problem. Damit sich durch den zunehmenden Elektroverkehr nicht die Unfallgefahr erhöht, sollen sie künstliche Geräusche erzeugen, um auf sich aufmerksam zu machen. So viel ist auch den EU-Beamten klar.
Ausdrücklich verboten werden jetzt: «Tier- und Insektengeräusche», aber auch Melodien sowie Sirenen-, Hup- oder Glockengeräusche.
Am besten – und völlig legal – wären demnach Motorengeräusche. Zum Beispiel jene eines getunten Porsche 911. (map)
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