Autoindustrie Ford streicht geplante Milliarden-Investition in Mexiko

Washington – Der US-Autobauer Ford streicht seine Pläne zum Bau eines 1,6 Milliarden Dollar teuren Werks in Mexiko. Stattdessen sollten 700 Millionen Dollar in eine Fabrik in Michigan in den USA investiert werden, teilte Ford am Dienstag mit.

Ein Auto wird in einer Ford-Fabrik in den USA zusammengebaut. Nach Kritik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump bläst Ford seine Pläne für eine Milliarden-Investition in Mexiko ab und will stattdessen im US-Bundesstaat Michigan investieren. (Archiv) play
Ein Auto wird in einer Ford-Fabrik in den USA zusammengebaut. Nach Kritik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump bläst Ford seine Pläne für eine Milliarden-Investition in Mexiko ab und will stattdessen im US-Bundesstaat Michigan investieren. (Archiv) KEYSTONE/AP Ford Motor Co./SAM VARNHAGEN

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Dadurch sollten 700 weitere Arbeitsplätze entstehen, hiess es in der Mitteilung. Das Werk Flat Rock in Michigan soll demnach künftig selbstfahrende und Elektro-Autos bauen.

Wegen der geplanten Mexiko-Investition hatte der designierte US-Präsident Donald Trump den zweitgrössten US-Autohersteller massiv kritisiert.

Trump hat auch Ford-Konkurrent General Motors wegen des Imports von in Mexiko hergestellten Autos angegriffen. Trump drohte für solche Fälle mit neuen Zöllen. (SDA)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 03.01.2017
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