Aus Sabbatical wird Kündigung Fiona Heftis Mann hat keine Lust mehr zu arbeiten

Die Ex-Miss und dreifache Mutter Fiona Hefti hat jetzt ihren Mann ganz für sich: Christian Wolfensberger, Co-Chef bei Glencore, hat sein «Sabbatical» mit der Kündigung beendet.

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Noch Ende August hatte die 34-jährige Miss Schweiz des Jahres 2004 gegenüber «glanz & gloria» gesagt, sie und ihr Mann wollten «einfach einmal den Sommer verlängern». Damals kamen erste Gerüchte über ein Sabbatical von Christian Wolfensberger auf.

Dass Wolfensberger nun kündigte, kam gemäss der Fachzeitschrift «Bilanz» nicht überraschend. Der Co-Chef im Eisenhandel hätte seit längerem gern seine Arbeitszeit verkürzt, das sei ihm aber von seinen Vorgesetzten nicht bewilligt worden.

Stempeln gehen muss Wolfensberger trotz Kündigung nicht: Seine Glencore-Beteiligung bringt 15 Millionen im Jahr. Auch langweilig wird es für ihn vorerst sicher nicht: Die drei Kinder Juri (6), Polina (3) und Anton (1) sorgen für genug Betrieb, und die 30-Millionen-Franken-Villa in Küsnacht am Zürichsee ist gemäss «Bilanz» auch noch nicht fertig umgebaut. (sda)

Publiziert am 17.10.2014 | Aktualisiert am 17.10.2014
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19 Kommentare
  • Janos  Rudi , via Facebook 17.10.2014
    Als einfacher Arbeiter habe ich mich mit 44 Pensionieren lassen!! Nur lebe ich seit 30 Jahren im Ausland!! Ueberlegen wer was falsch macht???
  • Christian  Joss aus Zürich
    17.10.2014
    Er bekommt 15 Mio. Franken fürs Nichtstun. Das heisst andere gehen für ihn arbeiten. Was ist daran so lobenswert?
  • michel  koeb 17.10.2014
    Frau Hefti hat wie alle Bimbos, den richtigen erwischt.......ja nicht arbeiten und Geld ausgeben BRAVO !
  • La  Müller aus Bern
    17.10.2014
    Schön für Jeden, ders kann. Aber es gibt auch Andere, die sich aus finanziellen Gründen keine Auszeit leisten können, aber nötig hätten. Depressionen, Burn-out, Herzinfarkt, ..., können die Folge sein. Was dann?
  • Markus  Meier aus Zürich
    17.10.2014
    Hurra, endlich mal keine Kinder die in die Krippe gehen müssen...
    Ich finde seinen Schritt nur positiv, Er ist ja privat sehr grosszügig und unterstützt viele Organisationen, könnte mir keinen besseren Nachbarn wünschen, eine sehr nette, fröhliche Familie...