Antwort auf die Absatzkrise? Swatch bringt die «tickende Postkarte» auf den Markt

Einmal mehr bekennt sich Swatch zur Schweiz: Diesmal mit tickenden Postkarten. Die sieben Uhren zieren bekannte Sehenswürdigkeiten.

Swatch lanciert spezielle Swiss-Kollektion mit 7 Sehenswürdigkeiten play
Destination Switzerland nennt Swatch die Sonderkollektion von sieben Uhren, die mit bekannten Schweizer Sehenswürdigkeiten wirbt. zVg

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Wenns im oberen Segment der Uhrenbranche mit dem Absatz harzt, dann ist Innovation im Basissegment gefragt: Die Antwort darauf ist eine Sonderkollektion von Swatch, die pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in die Läden kommt. 

Speziell an diesen Modellen: Die Uhren werden als tickende Postkarten beworben. Die Sujets umfassen die sieben bekanntesten Schweizer Wahrzeichen. Etwa der Zytglogge in Bern, den Jet d’Eau in Genf sowie die Kappellbrücke in Luzern oder die Bahnhofstrasse in Zürich. Bei den Bergen sind es das Matterhorn, das Jungfraujoch und der Gotthard. Die Uhren kosten je 90 Franken.

Ob der Erlös aus dem Verkauf mit den tickenden Postkarten ausreicht, um die Absatzkrise bei der Swatch Group wettzumachen, ist aber fraglich.

Publiziert am 22.09.2016 | Aktualisiert am 22.09.2016
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  • Rochas  Esteban aus Bern
    22.09.2016
    Ein netter Gag, mehr leider nicht. Was ist eigentlich aus der gefloppten Beachvolley-Smartwatch geworden aus der eine ganze Kollektion hätte entstehen sollen? Neueinsteiger Apple und Co. haben Swatch schnell abgehängt im Smartwatch-Sektor. Das ist ein grosses Problem in 5-10 Jahren bei allen preiswerten Uhren bis etwa 1000 Franken. Swatch hat diese Entwicklung völlig verschlafen, aufholen kann man praktisch nicht mehr. Traditionelle günstige Uhren wie eine Swatch werden dann nicht mehr gekauft.