Andreas Schönenberger: Ex-Google-Manager wird Salt-Chef

Der ehemalige Chef von Google Schweiz, Andreas Schönenberger (50) wird neuer Geschäftsführer beim Mobilfunk-Anbieter Salt. Er soll das Management Team festigen.

Stösst neu zu Salt: Andreas Schönenberger (50) arbeitete früher bei Google. play

Stösst neu zu Salt: Andreas Schönenberger (50) arbeitete früher bei Google.

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In den letzten Tagen wurde reichlich spekuliert, welcher Schweizer nun bei Salt das Heft in die Hand nehmen wird. Jetzt hat der Mobilfunk-Anbieter bekanntgegeben: Per 15. März wird Andreas Schönenberger neuer Geschäftsführer der Salt Mobile SA.

Der Verwaltungsrat des mit 2,2 Millionen Kunden drittgrössten Mobilfunk-Betreibern in der Schweiz führt für die Wahl Schönebergs dessen «breite Erfahrung als Top Manager» an. «Andreas wird eine Schlüsselrolle bei der Festigung des Management Teams von Salt innehalten», heisst es in einer Salt-Mitteilung vom Montag. Diese Duz-Kultur kennt Schöneberg schon: Er war General Manager bei Google Schweiz.

Management-Exodus bei Salt 

Das Team zusammenzuhalten, ist bei Salt wichtig. Anfang Dezember, just im wichtigen Weihnachtsgeschäft, war Schönebergs schwedischer Vorgänger Johan Andsjö aus persönlichen Gründen abgesprungen.

Schönenberger ist in der Welt der Handys kein Fremder. Er hat den Verband «Swiss Mobile Association» gegründet und wird bis zu seinem Antritt bei Salt Verwaltungsratsmitglied beim Mobiltelefon-Verkäufer «mobilezone» sein. An der Mobilezone-Generalversammlung am 7. April wird er sich nicht mehr der Wiederwahl stellen.

Publiziert am 25.01.2016 | Aktualisiert am 11.03.2016
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3 Kommentare
  • Thomas  Stalder , via Facebook 25.01.2016
    Gibt es auch bei Sunrise. Voiceboxen, die sich automatisch einschalten und fakturieren, obwohl die Funktion abgewählt ist, SMS, die doppelt belastet werden etc. etc. Ich denke, das hat System. Wenige merken es, noch weniger reklamieren, also bleibt viel Zusatzumsatz hängen.
  • Dr  Furunkel 25.01.2016
    SALT ist das Letzte. Extrem schlechte Netzwerk-Konfiguration mit anderen Providern, so dass Handys im Roaming Daten übermitteln. Obschon seitens Kunde Daten-Roaming ausgeschaltet. Wir sind nicht die einzigen Betroffenen gemäss vielen anderen Hilfesuchenden im Netz. SALT schiebt natürlich die Schuld per se auf den Anwender. Andere Mitreisende im Ausland welche bei Swisscom oder Sunrise sind, hatten keine (ungewollten) Roaming Verbindungen zur gleichen Zeit und Ort.
    • Urs  Steiger , via Facebook 25.01.2016
      Mobile Daten UND Roaming ausschalten dann ist Ruhe, es ist leicht dem Provider die Schuld zu geben wenn man die Technik nicht im Griff hat.