
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Erneute Turbulenzen rund um den Riesenvogel A380 von Airbus. Die australische Fluggesellschaft Qantas hat wegen Haarissen einen Riesenairbus A380 vorübergehend vom Himmel geholt. Mechaniker haben Haarrisse in den Tragflächen einer Maschine entdeckt, welche die Sicherheit aber nicht beeinträchtigt hätten.
Jetzt ordnete die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Überprüfung aller A380-Jumbos an. Alle Maschinen vom gleichen Typ sollen untersucht werden, sagte ein Sprecher. Zürich wird nur vom A380 der Singapore Airlines angeflogen. Dort hat man auf Nachfrage von Blick.ch noch keine Kenntnis von dieser Anordnung.
36 Risse
Die 36 Risse seien bei einer Routineuntersuchung an einer Maschine entdeckt worden, die nach schweren Luftturbulenzen über Indien in Singapur gelandet war. Während des stürmischen Fluges waren an Bord der A380 sieben Menschen verletzt worden, wie der «Australian» schreibt.
Nach dem Vorfall wurde das Flugzeug von Ingenieuren geprüft und zunächst zum Weiterflug nach Sydney für gut befunden. Wegen der entdeckten Haarrisse muss die A380-Maschine nun aber doch am Boden bleiben.
Bei den Haarrissen handle es sich aber nicht um dieselbe Art, die auf A380-Tragflächen in Europa entdeckt worden waren, teilte eine Qantas-Sprecherin mit. (SDA/map)
Kommentare (0)