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Filiale des African Safari Clubs in Zürich: Bald ist Schluss. (Toini Lindroos)
Der Schweizer Reiseveranstalter African Safari Club (ASC) ist konkurs. Das bestätigt Präsident und Geschäftsführer Hanspeter Rüdin: «Am Mittwoch wird die Bilanz deponiert.» Die drei verbleibenden Filialen gehen zu, 15 Mitarbeitende erhalten heute die Kündigung.
Die Pleite betreffe nur die Schweizer Gesellschaft, betont Rüdin. Die Ableger in den Nachbarländern, in England und in Kenia selbst sollen weiter bestehen.
Rüdin sagt: «Von den Kunden kommt niemand zu Schaden.» Die knapp 50 Schweizer, die derzeit in Kenia seien, würden alle zurückgeflogen. Der Garantiefonds der Reisebranche springe ein.
Trotzdem verlieren einige Kunden ihr Geld, wie Beat Dannenberger, Ombudsmann der Reisebranche, bestätigt. Sie haben via ASC nur einen Flug gebucht, nicht aber Hotels oder Safaris. Ihnen nützt der Garantiefonds deshalb nichts.