Adidas ist Weltmeister, aber: Nike sprintet den Deutschen davon

Nike ist der grosse Profiteur der Fussball WM. Die Zahlen des WM-Quartals lassen sich sehen: Der Umsatz steigt um 14 Prozent.

In Jubelpose: Hollands Arjen Robben an der WM in Brasilien. (Bild: Reuters) play
In Jubelpose: Hollands Arjen Robben an der WM in Brasilien. (Bild: Reuters)

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Der US-Sportartikelkonzern Nike greift die Vorherrschaft von Adidas im Fussball weiter an. Und das, obwohl sich Adidas im besten Licht präsentieren konnte: Im Finalspiel standen sich mit Deutschland und Argentinien zwei Adidas-Teams gegenüber. Alle Teams spielten mit dem offiziellen WM-Ball von Adidas.

Im WM-Quartal hat Nike so richtig Kasse gemacht! Die Zahlen lassen sich sehen: Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 8 Milliarden Dollar. Der Reingewinn um satte 23 Prozent auf 962 Millionen Dollar.

25 Prozent mehr in Europa

Beeindruckend: Im wichtigen Europageschäft, wo der Konkurrenzkampf mit Adidas mit besonders harten Bandagen geführt wird, macht Nike 25 Prozent mehr Umsatz. In Nordamerika immerhin noch 12 Prozent mehr.

Nike hat an der WM erstmals mehr Teams ausgerüstet als Adidas. Die Aktien des deutschen Sportartikel-Herstellers haben 2014 bisher fast 40 Prozent an Wert verloren hat. Gewinnwarnungen für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 schreckten die Investoren ab.

Publiziert am 26.09.2014 | Aktualisiert am 26.09.2014
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