Abwärtstrend hält an Umsätze der Detailhändler sinken um 2,7 Prozent

Die Umsatzzahlen im Schweizer Detailhandel sind seit Januar 2015 rückläufig. Im September beträgt das Minus 0,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr sogar 2,7 Prozent.

LEBENSMITTELEINZELHANDEL, EINZELHANDEL, UNTERNEHMEN, DISCOUNTER, DETAILLIST, EINER FUER ALLE, GESSCHAEFT, GESCHAEFTER, LADEN, LAEDEN, EINKAUF, EINKAUFEN, FILIALE, FILIALEN, BILLIG-SUPERMARKT, BILLIG SUPERMARKT, BILLIG-SUPERMAERKTE, BILLIG SUPERMAERKTE, SUPERMARKT, SUPERMAERKTE,  BILLIGANBIETER, NIEDRIGPREISE, SPARPREISE, DETAILHAENDLER, LEBENSMITTEL-DETAILHAENDLER, LEBENSMITTELGESCHAEFT, LEBENSMITTEL, WARENTRENNER, WARENTRENNSTAB, WARENTRENNBALKEN, KASSENTRENNSTAB, KASSE, play
Auch die Umsatz-Aussichten für die kommenden Wochen sind trüb. Christian Beutler

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lehrlinge zeigen ihren Arbeitsalltag Coop startet Snapchat-Offensive
2 Trauriger Rekord Caritas-Märkte für Arme boomen
3 Banker-Legende Oswald Grübel (73) über Trump «Nehmen Sie nichts für...

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
19 Kommentare
Fehler
Melden

Monat für Monat das gleiche Bild: Nach einem Minus von 0,3 Prozent im August gingen die Umsätze der Detailhändler auch im September zurück. Das geht aus einer Veröffentlichung des Bundesamts für Statistik hervor.

Konkret: Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im September 2016 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 2,7 Prozent gegenüber September 2015. Gegenüber dem August 2016 sind es 0,1 Prozent.

Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete eine nominale Umsatzstagnation. Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 0,8 Prozent im Vormonatsvergleich.

Trend hält seit Januar 2015 an

Die Umsätze im Schweizer Detailhandel sind bereits seit Januar 2015 rückläufig. Die Aussichten für die kommenden Wochen sind trüb. Die Hoffnungen der Händler ruhen nun auf einem guten Start ins Weihnachtsgeschäft. Dazu braucht es erfahrungsgemäss tiefe Temperaturen und Schneefall bis in die Niederungen. (uro)

Publiziert am 01.11.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
teilen
teilen
0 shares
19 Kommentare
Fehler
Melden

19 Kommentare
  • Hans-Erich  Fiechter aus Langenthal
    02.11.2016
    Es ist ganz einfach: Weniger Geld im Sack, weniger einkaufen. Mit der kleinen AHV-Rente liegen grössere Einkäufe bei steigenden KK-Prämien, Gebühren und Steuern nicht mehr drin ! Darum liebe Detaillisten, zieht Euch warm an, ihr seid die Leidtragenden wenn eine Generation notgedrungen die Einkaufsbremse anzieht. Bund und Staat würde eine solche Zurückhaltung ebenfalls gut anstehen ! Wenn Einwanderer mehr Geld vom Sozialamt erhalten als AHV-Rentner Rente stimmt etwas nicht im Staate Schweiz !
  • Silvio  Hertli , via Facebook 01.11.2016
    Die Zeiten, wo man den Schweizer Konsumenten ausnehmen konnte wie eine Weihnachtsgans, die sind vorbei.
    Wenn ich nicht-CH-Produkte (Deo, Rasierklingen) 15km Richtung Norden trotz 2x so hoher MwSt zum halben Preis bekomme als 10km Richtung Süden, dann fahre ich gen Norden.
    Und wenn dort sogar Schweizer Produkte günstiger sind (Extrembeispiel Ricola) dann kann mir niemand erzählen , dass wir Schweizer Konsumenten NICHT übelst abgezockt werden!
    Der Krug und der Brunnen... ihr wisst schon...
  • Ferdinand  Frei aus Tanger
    01.11.2016
    Seit der Ablehnung von AHV Plus kaufen meine Eltern fast nur noch im grenznahen Ausland ein! In der Abzocker Migros/Coop nur noch das allernötigste. Die Jungen und die Ablehner von AHV Plus dürfen aber weiterhin gerne hierzulande überteuert und bei teilweise mieser Qualität viel posten.....
  • peter  schneiter 01.11.2016
    Ein weiteres Thema dazu ist, dass viele Ü50 keinen Job mehr in der Schweiz erhalten, weil sie angeblich zu teuer sind. Auch diese gehen natürlich ennet der Grenze einkaufen, was ja ihr Recht ist. Solange der Lobbyismus in Bundesbern reagiert wird es keine Aenderung beim Parallelimport geben (Siehe Mammut)
  • Paul  Meier 01.11.2016
    Der Einkaufstourismus macht unsere KMUs kaputt. Musste vor einigen Monaten einen neuen Fernseher kaufen. Habe viele Angebote angeschaut aber am Schluss habe ich bei meinem ortsansässigen Händler gekauft. Man konnte sogar noch über Rabatt reden und er hat mir den Fernseher kostenlos geliefert und installiert. Sogar für den alten Fernseher hat er mir einen Betrag am neuen in Abzug gebracht. Diese Fachgeschäfte muss man unterstützen damit sie im grossen Kampf überleben können. Werde w.b.i.einkauf