Abgas-Skandal In einem Monat muss Volkswagen in den USA eine Lösung präsentieren

Washington – In der Affäre um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen hat ein US-Richter dem Autokonzern eine Frist gesetzt. VW müsse bis zum 24. März einen Plan vorlegen, wie es die manipulierten Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen wieder in den Normbereich zurückbringen will.

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VW-Anwalt Robert Giuffra soll bei einer Anhörung gesagt, Volkswagen sei daran interessiert, die Angelegenheit «so schnell wie möglich» zu regeln. Das hiess es aus Justizkreisen in San Francisco. Aus diesen Kreisen stammen auch die Angaben zur rund einmonatigen Frist für Volkswagen.

Bei dem kalifornischen Richter Charles Breyer war Anfang der Woche eine Sammelklage gegen VW eingereicht worden. Fast 200 VW-Kunden aus allen 50 US-Bundesstaaten werfen dem Autokonzern Betrug vor und fordern eine Entschädigung. Eine Summe wird in der Sammelklage nicht genannt, der Betrag könnte aber in die Milliarden gehen. (SDA)

Publiziert am 26.02.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
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