808 Millionen Franken: Rekord-Gewinn für Raiffeisen!

Die Raiffeisen-Bankgruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr den höchsten Gewinn ihrer Geschichte erwirtschaftet.

«Nach drei Tagen ohne Sport werde ich kribbelig.» Patrik Gisel play
Seit 1. Oktober Raiffeisen-CEO: Patrick Gisel. Siggi Bucher

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Mit 808 Millionen Franken übertraf die Bank den letztjährigen Gewinn um satte 48 Millionen Franken, wie die Raiffeisen-Gruppe am Freitag mitteilte. Das entspricht einer Steigerung um 6,4 Prozent zum Vorjahr. Damit schloss CEO Patrik Gisel (54) – seit 1. Oktober offiziell auf dem Chefposten – das vergangene Jahr mit einem Rekord ab.

Wie schon damals blähte ein Beteiligungsverkauf den Gewinn leicht auf. In diesem Jahr war es die Veräusserung eines kleinen Teils der Anlageprdukte-Firma Leonteq-Beteiligung für 62 Millionen Franken. Die Bank betonte allerdings, dass zum Ertragswachstum auch das Zins-, Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft sowie der Handelserfolg beigetragen hätten.

Weiter vermeldet Raiffeisen einen Sprung bei den Kundeneinlagen. Diese nahmen 6,2 Prozent zu und beliefen sich auf 8,7 Milliarden Franken. Raiffeisen verwaltete per Ende 2015 total 207 Milliarden Franken. Auch bei den Hypotheken wuchs Raiffeisen erneut (+5,2 Prozent).

Chef Gisel  spricht im Communiqué von einem «sehr erfolgreichen Jahr». Die Bank habe sich zu einem breit diversifizierten Finanzdienstleister entwickelt. Für die Zukunft sind die Erwartungen des Finanzinstituts allerdings «eher verhalten». (sda/uro)

Publiziert am 26.02.2016 | Aktualisiert am 26.02.2016
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5 Kommentare
  • alois  Leimgruber aus Villmergen
    26.02.2016
    Dafür bekommt man keine Zinsen mehr beim Sparen bei der Raiffeisen Bank. Die Banken machen satte Gewinne auf unsere Kosten ,das nennt man Raubkapitalismus !
  • Meyer  Roman aus Aarau
    26.02.2016
    Bravo Raiffeisen Bank Schweiz.

    Die andern Banken sollten sich die Raiffeisen als Vorbild nehmen.
    Dieser Erfolg ist zustande gekommen weil er keine Ausländer Kunden hat.

    Gratulation.
  • Roger  Berger 26.02.2016
    Toll, nicht? Und diese Bank kann es sich auch leisten, uns Auslandschweizer einfach abzustossen, oder dermassen hohe Gebühren zu verlangen, 40 Franken p.M. für die Kontoführung, so dass wir dies selbst tun. Eine Schande für den Finanzplatz Schweiz.
    • Rudolf  Sutter , via Facebook 26.02.2016
      ach ja die Kreditkarte kommt nicht von der Raiffeisen das ist wie überall eine andere Firma wo die rechnung macht ich lebe auch im Ausland meine gebühren belaufen sich auf 12.- sfr so jetzt bist du wieder dran
  • Karl  Gradolf , via Facebook 26.02.2016
    Ja klar millionen und milliarden gewinne der banken. Aber zinse aufs geld gibt es immer noch nicht!