3,1 Milliarden Euro Umsatz im letzten Quartal Richemont-Aktie schiesst in die Höhe

Der Luxusgüterkonzern Richemont vermeldet für sein Geschäft zwischen September und Dezember einen Umsatzanstieg. An der Börse gibts dafür Applaus.

Trendwende in Uhrenindustrie: Richemont-Aktie legt an Börse zu play

 

KEY

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Am WEF hielt der US-Vizepräsident seine letzte Rede Biden warnt vor Trump
2 Graubünden knapp geschlagen Die beliebtesten Skigebiete der Schweiz
3 BLICK in die neuen Google-Büros am Zürcher HB Ein WC für Frau, Mann...

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

Der Umsatz von Oktober bis Dezember legte um 6 Prozent auf rund 3,09 Milliarden Euro zu, wie Richemont heute Morgen mitteilte. Zu konstanten Wechselkursen beträgt das Plus 5 Prozent.

Eingebrochen ist der Umsatz zwar bei einigen Uhrenmarken. Gegenüber dem Weihnachtsquartal 2015, das nach den Anschlägen in Paris unter anderem von Terrorsorgen belastet worden war, legten die Umsätze der Schmucksparte und in Asien deutlich zu. 

An der Börse erntet der Luxusgüterriese Applaus: Die Aktie von Richemont legte nach Börsenöffnung einen Raketenstart hin. Das Kursplus beträgt gegenwärtig fast 8 Prozent. Der Leitindex SMI notiert leicht im Minus.

Das Umfeld für Richemont ist garstig. Auf die jüngsten Einbrüche der Nachfrage hat Richemont im Herbst mit neuen Strukturen und Stellenabbau reagiert. Zum Ausblick gibt sich der Konzern bedeckt. In der Mitteilung wird lediglich darauf hingewiesen, dass für den Gewinnausweis zum Gesamtjahr 2016/17 die Vergleichszahl aus der Vorperiode sehr hoch sei. (SDA/uro)

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
teilen
teilen
0 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

2 Kommentare
  • Georg  Kuster 12.01.2017
    Das kann gar nicht sein. Das ist unmöglich. Die ganzen Smartwatches haben ja, gemäss Berichterstattung in den Medien, die ganze schweizer Uhrenbranche praktisch ruiniert und von der Landkarte gefegt. Da müssen ja jetzt gigantische Verluste vermeldet werden aber doch keine Gewinne. Und vergessen wir das Desaster mit dem Franken nicht, wir exportieren ja keine Uhren mehr deswegen, stand auch in der Presse. Hier muss es sich um einen Irrtum handeln. Irgend jemand hat da sicher falsch gerechnet.
    • thomas  brunner aus Bönigen
      12.01.2017
      Unbedingt. Eine Apple-Futsch einem Handgefertigten IWC Meisterwerk vorziehen wenn man das Kleingeld dafür hat. Und dann mal schauen was die Apple-Futsch 1.0 und die handgefertige IWC in zwei Jahren noch Wert sind. Es gibt eben Uhren und Uhren ... Desaster Schweizer Franken ? ... Erweitern Sie den Horizont, dann entdecken sie USD/CHF ... Europa und der Euro sind Tod, da ist nichts zu holen ausser vielleicht einer 4-8 Prozent Marge ... wenn sie der Günstigste sind.