115 Millionen Pakete Pöstler schleppten mehr als je zuvor

BERN - Über 115 Millionen Pakete hat die Post im vergangenen Jahr transportiert. Das sind so viele wie nie zuvor. Zudem haben die Angestellten der Post rund 2,2 Milliarden adressierte Briefe verarbeitet.

Die Schweizerische Post hat im Jahr 2015 über 115 Millionen Pakete ausgeliefert. Das sind so viele wie nie zuvor. (Symbolbild) play
Die Schweizerische Post hat im Jahr 2015 über 115 Millionen Pakete ausgeliefert. Das sind so viele wie nie zuvor. (Symbolbild) KEYSTONE/PETER KLAUNZER

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97,8 Prozent der A-Post-Briefe und 98,9 Prozent der B-Post-Briefe sind den Empfängern pünktlich zugestellt worden, wie die Post am Montag in einer Mitteilung schreibt. Von den Paketen seien 97,5 Prozent in der versprochenen Frist geliefert worden.

Damit wurden die Vorgaben der Postverordnung, wonach 97 Prozent der Briefe und 95 Prozent der Pakete innerhalb der Schweiz pünktlich zugestellt werden müssen, übertroffen. Im europäischen Vergleich sind dies die höchsten vorgegebenen Werte.

Die Post rechnet damit, dass der Onlinehandel in den kommenden Jahren um ein bis zwei Prozent zunehmen wird. Um die Pünktlichkeit unter diesem Umständen garantieren zu können, rüstet die Post ihre Paketzentren auf.

In den Zentren in Frauenfeld und Härkingen SO wurde bereits je eine zusätzliche Sortieranlage in Betrieb genommen. Der Ausbau des Zentrums in Daillens VD wird voraussichtlich Ende 2016 abgeschlossen sein. Diese Investitionen von rund 60 Millionen Franken erhöhen die Sortierkapazitäten um ungefähr 25 Prozent.

Die Zustelldauer der Inlandbriefe misst das unabhängige Marktforschungsinstitut GfK anhand europäischer Normen. Dafür werden in einem Jahr 90'000 Briefe versendet. Die Laufzeit der Pakete wird nach einem wissenschaftlich anerkannten Stichprobeverfahren gemessen. (SDA)

Publiziert am 07.03.2016 | Aktualisiert am 13.07.2016
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3 Kommentare
  • franzl  schlecknbaur 07.03.2016
    Die Post ist ja so Modern, hat sogar WIFI in den Postautos. Aber mit Karte kann man nicht zahlen, noch fragen!
  • franzl  schlecknbaur 07.03.2016
    Eigenartig, wenn A-Post zuerst mehrere Tage in Urdorf gelagert werden. Dann das selbe mit Frauenfeld! Die Sendungsnachverfolgzng übers I-Net ist eine Farce für sich! Pakete werden nicht richtig erfasst oder sind noch Tage nach der Lieferung im System. Auch kann es vorkommen, dass man mehrere Tage anvisiert wird, dass es heute geliefert wird. Jedoch tage warten muss bis es da ist.
    Schönreden das könnt Ihr liebe Post, aber effizient arbeiten ist für mich was anderes!
  • Daniel  Weilenmann aus Zürich
    07.03.2016
    Was ich nicht verstehe, ist dass die Pakete die nicht im "Milchkasten" platz hat, während dem Tag angeliefert wird. Besonders in Städten wo zu dieser Zeit niemand zu Hause ist. Paket hin und her.... Zu grosse Zustellungen sollten immer direkt abgeholt werden!