100 bis 200 Jobs bedroht Packt die Zurich schon wieder den Rotstift aus?

ZÜRICH - Schon im letzten Frühling strich der Versicherer 77 Stellen. Nun soll es noch zu einem viel grösseren Abbau kommen. Die Zurich will die Gerüchte nicht kommentieren.

Schieflage wegen Sturmschäden: Der Versicherungskonzern Zurich schockt mit einer neuerlichen Gewinnwarnung. play
Droht nun der Kahlschlag bei der Schweizer Ländergesellschaft der Zurich Versicherung? STEFFEN SCHMIDT

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Doris Leuthard im grossen Interview «Trump kann der Schweiz schaden»
2 Grossbank macht Jagd auf Studentinnen UBS gibt Schminkkurse
3 Die WTO in Genf zittert Machtlos gegen Trump

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
6 shares
4 Kommentare
Fehler
Melden

Es wäre beim Versicherer Zurich die grösste Abbaurunde in der Geschichte der Ländergesellschaft Schweiz. 100 bis 200 Stellen sollen dem Rotstift zum Opfer fallen, schreibt das in der Regel gut informierte Finanzportal «Inside Paradeplatz». In der Schweiz arbeiten gut 5000 der über 50’000 Gruppen-Angestellten der Zurich.

Die Entlassungen sollen bereits in den nächsten Wochen stattfinden, heisst es weiter. Der Konzern wolle damit 100 Millionen Franken einsparen. Stellen gestrichen wurden bereits im Frühling 2016. Im Rahmen der Zusammenlegung von Leben- und Schadenversicherungsgeschäft fielen damals 77 Arbeitsplätze weg.

Der grosse Teil sei über die natürliche Fluktuation abgebaut worden, sagte damals Zurich Schweiz-Chef Joachim Masur (51) vor den Medien. Es sei zu 25 Kündigungen gekommen, ein weiterer Personalabbau sei nicht geplant.

Das sagt die Zurich

War also die damalige Abbaurunde nur ein Vorgeschmack? Gegenüber BLICK wollte Zurich den Abbau nicht bestätigen: «Seit fast einem Jahr werden immer wieder neue Zahlen herumgereicht. Solche Spekulationen kommentieren wir nicht mehr», sagt ein Sprecher.

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 06.01.2017
teilen
teilen
6 shares
4 Kommentare
Fehler
Melden

4 Kommentare
  • Walter  Reusser , via Facebook 07.01.2017
    Finanzplatz zerstört reiche fliehen aus der
    Schweiz da werden auch keine Versicherungen mehr benötigt.Guten Sturzflug Schweiz!
  • Ovis   Colonus 07.01.2017
    Ich bin noch Kunde. Aber die Zürich Versicherung behandelt Ihre Kunden wie Fussabtretter. " Sie müssen , Das geht uns nicht an u.s.w. " Briefe hin und her. Danach habe alles meiner Rechtsschutz Versicherung übergeben. Danach wurde mir gesagt : Das haben Sie so falsch verstanden. Die neue Versicherungs Geseschalft hat eine bessere Kunden Dienstleistung. Die Preise sind fast Identisch
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    06.01.2017
    Aber ich möchte sie kommentieren, dies ist das Resultat jahrelange, die Schäden der Kunden oder der Gegenpartei nicht zu bezahlen . Es kommt alles irgendwie retour bis zum Bankrott dieser Versicherung .
  • Beat  Heusser 06.01.2017
    Die Zurichversicherung könnte an ganz anderen Orten sparen. Letztes Jahr habe ich eine Police angepasst. Bis zum Schluss habe ich 9 Briefe erhalten!