1,2 Prozent mehr Preise für Wohneigentum steigen weiter

Die Preise für Wohneigentum sind im dritten Quartal nochmals angestiegen. Preistreiber ist vor allem die Nachfrage nach Eigentumswohnungen.

Eigentumswohnungen werden um weitere 1,2 Prozent teurer play
Wohneigentum wird teurer

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Der vom Immobilienberater IAZI errechnete Preisindex zeigt einen Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt der Anstieg 2,3 Prozent, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten SWX IAZI Private Real Estate Price Index hervorgeht. Das ist zwar etwas tiefer als das durchschnittliche Preiswachstum für Wohneigentum in den letzten 30 Jahren. Dieses liegt bei 2,8 Prozent.

Überdurchschnittlich gestiegen sind die Preise aber für Eigentumswohnungen. Gegenüber dem Vorquartal liegen diese nochmals um 1,5 Prozent höher, gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar um 4,5 Prozent.

Klassische Einfamilienhäuser hingegen seien für einen Grossteil der Interessenten zu teuer geworden, schreibt IAZI seiner Analyse. Zudem schränke der kalkulatorische Hypothekarzinssatz von bis zu fünf Prozent den Kreis möglicher Käufer zusätzlich ein. Die Preise für Einfamilienhäuser wuchsen daher gegenüber dem Vorquartal nur um 0,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr blieben sie mit 0,2 Prozent praktisch konstant. (SDA)

Publiziert am 12.10.2016 | Aktualisiert am 12.10.2016
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2 Kommentare
  • John  Livers aus St.Gallen
    12.10.2016
    Das hält sich doch im Rahmen. Mein Haus hat in 10 Jahren - laut der obligatorischen Gebäudeschätzung - ohne einen Franken zu investieren, um satte 64 Prozent an Wert zugelegt. Ein Schelm wer hier an Eigenmietwert und Vermögenssteuern denkt.
    • Anders  Denker 12.10.2016
      Vermögenssteuern sind okay, aber Eigenmietwert ist voll daneben.