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Zuerst: Der Angriff auf Kreditkarten-Daten hat nichts mit gewöhnlichem Internetshopping zu tun.
Hacker haben sich Zugang zu Daten der amerikanischen Abrechnungsfirma CardSystems verschafft. Das ist eine der Firmen, die in den USA Kreditkartengeschäfte abwickeln.
Es sind daher nur die Schweizer Kunden betroffen, die in letzter Zeit in den USA oder via US-Webseite per Kreditkarte eingekauft haben.
Insgesamt seien weltweit 200 000 Kunden gefährdet, erklärte CardSystems-Chef John Perry der «New York Times». Aus Japan wurden bereits etwa 120 illegale Transaktionen gemeldet.
Die Schweiz kam hingegen mit einem blauen Auge davon. Alle Schweizer Banken meldeten, dass keine Kunden betroffen seien. Allerdings wurden 4000 Mastercards und hunderte Visakarten aus Sicherheitsgründen ausgetauscht. Trotzdem wird den Kunden geraten, die nächsten Kreditkartenabrechnungen pingelig zu überprüfen.
Internet-Shopping: sicherer als sein Ruf.- Keystone