Wenn Soldaten ihre Gewehre im Zug vergessen «Man sollte sie drei Tage hinter Gitter stecken»

Aus dem Jahresrapport 2015 der Militärpolizei kommt hervor, dass die Soldaten der Schweizer Armee bisweilen ihre Waffen im Zug vergessen. Eine Strassenumfrage zeigt, die Leute sind gar nicht begeistert von solchem Verhalten.

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Publiziert am 01.02.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

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  • Manfred  Walter 01.02.2016
    War gestern fahrlässig, ist heutzutage fahrlässig und ist mit drei Tagen Arrest zu bestrafen. Dieses Lotteriverhalten führt, wie man dies auch sehen mag, im schlechten Falle zu Toten.