Weil sie Touristen zu nahe kommen Norweger schiessen Eisbären

Der Tourismus auf der norwegischen Insel Spitzbergen nimmt zu. Da das Eis gleichzeitig schmilzt, wird der Lebensraum für Polarbären immer kleiner. Und es kommt häufiger zu tödlichen Begegnungen.

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6 Kommentare
  • Gian  Zender , via Facebook 06.10.2016
    Wer kommt da wem zu nah?? Den Rest meines Gedankens behalte ich für mich.
  • Meyer  Karl 06.10.2016
    @H. Meier & M. Meyers. Ach was solls, wir waren auch schon immer in der Schweiz und z.B. die Afrikaner nicht. Trotzdem rücken sie uns immer näher. Das Starke überlebt, das Schwache geht unter, hat schon Darwin so definiert. In dem Fall wars halt der Bär.
  • Hanspeter  Niederer 06.10.2016
    Der Mensch - ein wahrhaft dämliches Wesen. Wie steht es denn um den Tourismus, wenn es keine Eisbären mehr hat. liebe Norweger?
  • Christian  Bürer aus Seewen
    06.10.2016
    Was haben Touristen dort zu suchen? Einmal mehr Tourismus auf Kosten von Tieren, die, als Folge der Erderwärmung, schon am Anschlag sind. Wo der Mensch hintritt oder sich einmischt, geht hinterher alles kaputt!
  • Heinz  Meier 06.10.2016
    man soll die eisbären schützen, und nicht die touristen...diese tiere waren vor dem menschen hier, und sollen geschützt werden, da sie vom aussterben bedroht sind.