Weil es sein Mami vermisst Deprimiertes Orang-Utan-Baby umarmt sich nonstop selber

Eine Familie in Indonesien hat zwei Jahre lang illegal ein Orang-Utan-Baby als Haustier gehalten. Nachdem sie ihren Fehler bemerkt haben, brachten sie das Tier zur Tierschutzorganisation. Diese stellten traurig fest: Der Affe leidet an einem Trauma, weil er seine Mutter vermisst.

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  • Arthur  Zwahlen aus Graubünden
    25.01.2016
    Nach zwei Jahren sehr wahrscheinlich vermisst er nicht mehr seine Mutter, sondern eher die Pflegefamilie, welche ihn im Tierheim abgegeben hat (oder abgeben musste).
  • Susanne  Reich 25.01.2016
    Dass ein Baby zu seiner Mutter gehört, versteht sich wohl von selbst. Und wenn ich schon die Fürsorge übernehmen will, dann soll es erhalten, was es braucht, nämlich Liebe. Das Kleine hat sicherlich sehr gelitten unter der fehlenden Zuwendung. Hoffentlich hat es jetzt ein schöneres Leben, bei Menschen, welche Tiere nicht als Spielzeug oder Kinderersatz sehen.
    • Zara  Wyss 25.01.2016
      wäre das Kleine als Kinderersatz gesehen worden, hätte es vielleicht die nötige Liebe erhalten. Die Menschheit ist eine ziemlich traurige Spezies. Alles Gute dem Kleinen hübschen Aeffchen