Wegen Geschäft mit giftigem Benzin Afrika schickt der Schweiz dreckige Luft

Rohstoffhändler aus der Schweiz verkaufen giftiges, schwefelhaltiges Benzin nach Afrika. Dadurch ist die Luft dort stark verschmutzt. Die Organisation «Public Eye» schickt diese verseuchte Luft zurück in das Land der Verursacher: Die Schweiz.

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Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert um 02:42 Uhr

9 Kommentare
  • Andreas  Bründler 21.09.2016
    Vieleicht geschieht dies, damit die Afrikaner, die in der Schweiz leben und sich nach die gewonnte Luft sehnen auf dieser Wiese ein Stück Heimat per Post erhalten.
  • Günter  Kaußen aus Köln
    21.09.2016
    Es ist eben preiswerter, das Benzin nicht kostenaufwändig zu entschwefeln wie es hier geschieht.

    Es gibt dort im Gegensatz zu hier keine Gesetze, die die Mineralölhersteller dazu verpflichten.

    Wenn die Afrikaner nun die Wahl hätten zwischen etwas teurem entschwefelten Benzin und dem bisherigen - welchen Kraftstoff würden sie wohl tanken?
    • Marco  Weber 21.09.2016
      Absolut korrekt Herr Kaussen! Uns doch egal was die dort mit Ihrem Land machen! Aber dann wieder jammern wenn jemand nach Europa kommt!
    • Beat  Steiner aus Zug
      21.09.2016
      Und wenn das Steak im Nachbarland günstiger ist als hier wo würden sie wohl kaufen?
  • Paul  Strassmann 20.09.2016
    Ist doch eine inzwischen bekannte Geschichte: Agitatoren, in diesem Fall wohl von Public Eye, benutzen Afrikaner (oder Flüchtlinge, oder....) für eine politische Aktion. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Und weil es um nichts weniger als die Rettung der Menschheit geht, ist jedes Mittel sowieso recht. Fakt ist, dass genau dies der Missbrauch ist, den diese Politaktivisten der anderen Seite vorwirft. Also auch hier gilt: Den Splitter im Auge des Gegenübers reklamieren, aber das Brett....
  • Joe  Schmid 20.09.2016
    Normales Benzin könnten die wenigsten bezahlen. Wäre es besser wenn diese Leute nicht mehr fahren könnten?
  • Adrian  Müller 20.09.2016
    Lustige Aktion aber in diesen Behältern hätten viel Wasser Platz gehabt, die vielleicht in anderen Afrikanischen Länder benötigt werden. Ausserdem wird nur von der Schweiz gesprochen. Wusste gar nicht dass wir Öl besitzen. Bitte genauer erklären und sonst an die richtigen senden.
    • Roland  Wyler 20.09.2016
      75 Prozent des weltweiten Rohstoffhandels werden in und durch CH Firmen abgwickelt Glencore etc . Die CH ist wohl oder übel der richtige Adressat aber meistens meint der CH er sei der Saubermann. Aber was soll das schon, wichtig ist dass es uns gut geht ...(Satire...)
    • Ruth  Bänninger 20.09.2016
      Nein Herr Wyler. Wir sind nicht verantwortlich! Wir sind nicht Glencore!
      Es sind immer einige kriminelle Manager, die nicht mal Schweizer sind.
      Aber das ist nicht die Schweiz. Wenn sie sich verantwortlich fühlen, dann tun sie was dagegen. Wie? Geht nicht? Eben!
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