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Nach seiner krankheitsbedingten Abwesenheit wartet auf Hans-Rudolf Merz ein ganzer Haufen Geschäfte. Neben den Details um das Rettungspaket für die UBS sowie Fragen rund um die Finanzkrise muss sich Merz auch mit Peer Steinbrück beschäftigen.
Der deutsche Finanzminister hatte gegen die angebliche Steueroase Schweiz die Peitsche geschwungen. Kein Grund zur Sorge für Bundesrat Merz. Er werde dem Deutschen den Spiegel vorhalten, meinte er. Und mahnte: «Steinbrück muss in Sachen Steuerhinterziehung in Deutschland zur Ordnung mahnen, nicht bei uns.»
Merz will diese Diskussion «irgendwann in den nächsten Wochen in aller Freundschaft führen». Was meinen Sie, wie der Bundesrat dem deutschen Finanzminister begegnen soll?