War es ein Attentat? Putins Chauffeur stirbt bei Frontal-Crash

Frontal und mit hoher Geschwindigkeit rast ein Fahrzeug ins Dienstfahrzeug von Wladimir Putin. Der russische Präsident sitzt zum Unfallzeitpunkt nicht im Auto. Sein Chauffeur erliegt aber seinen Verletzungen.

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Publiziert am 07.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Werner  Schaufelberger aus Oberburg
    07.09.2016
    Ich habe in dieser Stadt 500000 km am Steuer gesessen. Der Mittelstreifen der die beiden Richtungen trennt ist für Regierungsvertreter und andere wichtigen Personen vorgesehen. Nach meinem Dafürhalten hat der Fahrer diesen Fahrstreifen wie unschwer zu erkennen ist verlassen und ist mit einem korrekt entgegenkommenden Aute zusammengestossen. Also Selbstverschulden und kein Attentat. Übrigens Herr Putin fährt immer im Konvoi mit mindestens 10 Autos auf abgesperrten Strassen und schwer bewaffnet.
  • Peter  Müller aus Zürich
    07.09.2016
    Man sieht es nicht und der Kommentar meint, er sei von einem Fahrzeug der Gegenfahrbahn gerammt worden - wo auch immer.
    Dann müsste es noch ein zweites Wrak geben, das ähnlich aussieht.
    Allerdings werden weder Namen noch Ort und Zeit genannt. Könnte also eine beliebige Person in einer beliebigen Stadt irgendwann gewesen sei,....
  • Markus  Schweizer 07.09.2016
    War jetzt Putins Fahrer auf der falschen Strassenseite? Das machen die Russen teilweise um einen Stau zu umfahre. Aber zu dem zeitpunkt war ja kein Stau, also von daher...... Sehr seltsam das ganze.