Waffengewalt in Cincinnati - Rashid Abdullah «In dem Moment erschoss ich ihn»

330 Millionen Waffen sind in den USA in Privatbesitz. Gewalt wütet in den Innenstädten. Opfer und Täter sind meist Schwarze – so auch in Cincinnati. Rashid Abdullah ist einer von ihnen. Jetzt bereut er, dass er den Abzug seiner Pistole gedrückt hat.

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  • Abbas  Schumacher aus Basel
    22.10.2016
    Es ist ein Unterschied, ob man mit einem Revolver, oder einer Pistole schiesst. Ein Sturmgewehr kann man nicht einfach so bei sich tragen ohne aufzufallen. Dazu kommt bei einigen Menschen, dass sie eine niedrige Hemmschwelle haben, abzudrücken. Was sind das für Menschen die Waffen brauchen um sich zu verteidigen? Meist Menschen ohne die nötige Ethik mit Waffen umzugehen! Was er heute begriffen hat, ist leider zu spät Angekommen, jeder solcher Toten einer zuviel!
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    22.10.2016
    Was hat die Anzahl Waffen in Privatbesitz damit zu tun. In der Schweiz hat fast jeder Mann ein Mashinengewehr zu Hause, die z.B. in den USA verboten sind. Die meisten Waffenmorde werden nicht mit Waffen gemacht die im Besitz sind von anstaendigen Buerger und legal erworben wurden.