Vorschlag von Schweizer Professoren sorgt für Kopfschütteln Flüchtlinge sollen an der Grenze Eintritt zahlen!

Die Professoren Margit Osterloh und Bruno S. Frey von der Universität Zürich fordern, dass Flüchtlinge für die Einreise in ein europäisches Land Geld zahlen. Für die Schweizerische Flüchtlingshilfe ist der Vorschlag eine «Kopfgeburt».

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6 Kommentare
  • Tschudin  Marcel 03.05.2016
    Im Ansatz finde ich die Idee eigentlich gut. Leider würde das wohl an den Kosten scheitern. Schlepper die z. B. ein altes Frachtschiff mit 500 Personen füllen ohne irgendein Service (Essen, Trinken, Toiletten etc.) werden wohl immer ganz wesentlich günstigere Reisen nach Europa anbieten können als Offizielle Transportunternehmen die sich an die geltenden Reglen halten müssen. Wenn dann noch eine Einreisegebühr dazu kommt würden sich das wohl nur sehr reiche Flüchtlinge leisten können.
  • Werner  Meier 03.05.2016
    Als 1. April Scherz mag dies durchgehen.

    Wir benötigen eine klare Botschaft an die Sozialmigranten: NO WAY

    Diese Botschaft muss an der Grenze in Realität umgewandelt werden.
    Mit der Schönwetter-Politik von Frau Sommaruga wird die Schweiz zugrunde gerichtet.
  • Harald  Beutler 03.05.2016
    Solche Konzepte sind für den Normalbürger schwer verständlich. Aus ökonomischer Sicht macht so was aber durchaus sehr viel Sinn. Und am Ende des Tages bezahlen die Wirtschaftsteilnehmer die Rechnung für das Ganze. Die grundsätzliche Ablehnung der Flüchtlingshilfe (und ihr politisch und weltbildlich nahe stehenden Kreise) zeigt aber vor allem eines: Dort fehlt es krass an ökonomischem Basiswissen und vor allem am Verständnis für ökonomische Zusammenhänge!
  • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
    03.05.2016
    Die ganz ohne Geld sind eh nicht in Europa sondern sind zu Hause, weil sie auch die Schlepper nicht bezahlen können. Mit dem Vorschlag würden aber Leben gerettet und es muss mit dem zusätzlich "eingenommenen" Geld Hilfe vor Ort geleistet werden.
  • Harald  Beutler 03.05.2016
    Solche Konzepte sind für den Normalbürger schwer zu verstehen und selbstverständlich stehen sie in absolutem Kontrast zur Wohlfühlverteilungsmentalität des heutigen Zeitgeistes in Europa. Aus rein ökonomischer Sicht - und am Ende des Tages begleichen die Wirtschaftssubjekte die Rechnung - macht dies aber Sinn. Die Ablehnung der Flüchtlingshilfe (und ihr politisch und weltbildlich nahestehende Kreise) zeigt vor allem eins: Dort fehlt grundsätzlich das notwendige ökonomische Basisverständnis!