Vor einem Jahr zerschellte Germanwings 4U9525 «Es hat uns verändert!»

Der Copilot der Maschine, Andreas Lubitz, hatte das Flugzeug der Lufthansa-Tocher absichtlich zum Absturz gebracht. Alle 150 Insassen der Maschine waren ums Leben gekommen, darunter auch eine Schulklassen und zwei Lehrerinnen aus Haltern am See, die auf dem Rückflug von einem Schüleraustausch waren.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Konsumentenschützer warnen vor Spielzeug Hacker belauschen Kinder über...
2 Bundesrat zeigt Herz vor Weihnachten Nochmals 2000 syrische Flüchtlinge
3 Ein Toter bei Absturz in Basel-Mulhouse Unglücks-Flugzeug krachte...

News

teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 24.03.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

3 Kommentare
  • Markus  Buser 24.03.2016
    Was für Konsequenzen? Es wird immer der Faktor Mensch bleiben. Gerade psychisch kranke Menschen sind Spezialisten im vortäuschen. Wie auch sonst... einen Beinbruch sieht man und alle sagen ojee, gute Besserung. Psychische Erkrankungen sind unsichtbar, aber x-mal schlimmer und meist ein Leben lang. Man muss jederzeit damit rechnen, irgendwo mit reingezogen zu werden, wenn jemand Schluss machen will. Den interessiert dann auch nicht mehr ob 100 oder 1 Person mitkommt, leider. Prävention müsste her
    • Susanne  Reich 24.03.2016
      Die Prävention war in diesem Fall da, nur hat dieser Pilot die Wahrheit verschwiegen. Ärzte sollten in solchen Fällen deren Firma direkt informieren. So könnten in Zukunft Menschenleben gerettet werden.
  • Hans  Scheidegger 24.03.2016
    Ich finde es gut, wenn die Erinnerungen an diese verheerende Tragödie wach gehalten werden. Die Ermordung, ich kann es nicht anders ausdrücken, der 149 Menschen durch den irren Piloten stürzte deren Angehörigen von einem Augenblick zum anderen in unendliche Trauer. Dieses Leid wird sie ihr ganzes Lebe lang schmerzlich begleiten: Ein ganz kleiner Trost, sind die Erinnerungen an gemeinsame glückliche Momente. Ich hoffe, dass aus diesem Absturz wirklich die notwendigen Konsequenzen gezogen wurden.