Von der Therapie zum Startup Die Arya-App hilft gegen Depressionen

Kristina Wilms leidet unter Depressionen und war in Therapie. Aus ihren Erfahrungen soll jetzt eine App entstehen, die anderen Betroffenen hilft, mit der Krankheit umzugehen.

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Publiziert am 12.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • David  Brunner aus Wetzikon
    13.09.2016
    Einsamkeit, Verlassenheit, fehlende Verbundenheit, soziale Phobie, Beziehungsunfähigkeit, wie auch immer man diese wohl eher leichte Depression und meistens allein überwindbare Behinderung nennen möchte. Ironischerweise sucht man die Lösung genau in der Technik, die das Problem tendenziell mitverursacht.
    Jeder muss gelegentlich soziale Ängste überwinden. Eine Gesellschaft ist krank, wenn immer mehr Therapie nötig ist und Kosten anfallen, allein um die soziale Einbettung der Leute zu erhalten.