Vom «Dschungel» an die Hochschule Französische Uni vergibt Stipendien an Flüchtlinge

Eine Universität im französischen Lille bietet Stipendien für Migranten aus dem Flüchtlings-Camp in Calais an. Sie bietet damit Perspektiven für Menschen, die sonst nichts mehr haben.

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Publiziert am 04.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • André  Gubelmann , via Facebook 04.09.2016
    Eine bodenlose Frechheit gegenüber der einheimischen Bevölkerung.Dies nenne ich Diskriminierung.
  • Regula  Hiltebrand aus Au
    04.09.2016
    Ein Beschäftigungsprogramm wäre vielleicht angebracht, aber sicher nicht eine Hochschulausbildung. Auch in Europa gibt es qualifizierte Bürger, die nicht studieren können, weil sie es schlicht und einfach gar nicht vermögen, z.B. alleinstehende Mütter.
  • Kevin  Stuart , via Facebook 04.09.2016
    Die lieben Fachkräfte, das wird sicher gut gehen. Leuten die nicht wissen was Arbeit oder Anstand ist an Unis schicken welche knapp, wenn überhaupt die Landessprache beherrschen.
  • Rocky  Stall aus Wiesendangen
    04.09.2016
    Nebst den Fakten die Garry B. hier u.a. festhält, frage ich mit tatsächlich, wie sinnvoll es ist, jemanden dessen Basisbildung nicht einschätzbar ist an die Uni zu schicken. OK, könnte ein Beschäftigungsprogramm sein, aber klar wieder eine Bevorteilung der Migranten vs. den Einheimischen, welche vor Ort Steuern und andere Abgaben leisten um auch diese "Studenten" zu finanzieren. Sicher nett gemeint, doch u.U. löst dies eher bei den Mitmenschen etwas Anderes aus. Freue ist es sicherlich nicht.
  • Istvan  Gorowich aus Switz
    04.09.2016
    Den "Front national" wirds freuen und neue Stimmen bringen, denn auch in F werden die Unis mit Steuergeldern finanziert.