Überlebenstraining für die Kleinsten Baby schwimmt, damit es nicht ertrinkt

Ein Baby fällt mit dem Kopf voran ins Wasser, die Mutter schaut tatenlos zu. Was wie ein schrecklicher Unfall aussieht, ist gewollt: Die «Live like Jack»-Organisation will Neugeborene und Kleinkinder mit Kursen vor dem Ertrinken retten.

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Publiziert am 17.05.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Tanja  D 17.05.2016
    Babys und kleinkinder haben einen ganz anderen schwerpunkt als erwachsene. Daher auch da "stille ertrinken". Ich finde die idee des Trainings gut. Wobei es natürlich die beobachtung am wasser nicht ersetzt.
  • Marco  Gutknecht 17.05.2016
    Babys können alle schwimmen und tauchen, wenn Sie auf die Welt kommen. Das ist ja allgemein bekannt. Nach ein paar Monaten beginnen Sie diesen natürlichen Reflex zu verlernen, wenn man nicht mit ihnen regelmäßig zum Babyschwimmen geht. Was die Kinder hier machen, ist also völlig normal.
  • William  Quispe aus Bellinzona
    17.05.2016
    Weder ein Baby noch ein Erwachsener können ertrinken, wenn auf dem Rücken im Wasser. Die Zwerchfellatmung verhindert ein Absinken. Leider atmen aufrecht gehende Menschen falsch, wodurch die natürliche Funktion im Wasser nicht mehr gewährleistet ist. Kommt hinzu, dass praktisch niemand auf dem Rücken schwimmt und somit dieser Instinkt auch nie herausgefunden wird. Wäre eigentlich ganz einfach.
    • Marco  Weber 17.05.2016
      Mit der Zwerchfellatmung gebe ich Ihnen recht... Sinken kann man trotzdem! Und eine "Natürliche Funktion" im Wasser hat der Mensch nicht da wir Land und keine Wasserlebewesen sind!
    • G.  Wertli 17.05.2016
      Mag stimmen, dass man auf dem Rücken nicht ertrinken kann. Unsereiner hat ja gelernt zu schwimmen. Ein Sturz ins Wasser mit Kleidern und Schuhen wird aber schnell lebenbedrohlich. Ich wüsste nicht, ob ich mich mit Kleidern und Schuhen auf dem Rücken über Wasser halten könnte. Die Aussage der DLRG finde ich schwach. Natürlich ist die Aufsicht besser, das Schwimmtraining soll diese ja auch nicht ersetzen.