Über 500 Familien sind obdachlos Grossbrand in Perus Hauptstadt trifft Ureinwohner hart

In der peruanischen Hauptstadt Lima hat sich ein Feuer schlagartig ausgebreitet. Fast 300 Holzhäuser gehen in den Flammen auf. Hunderte Familien stehen nun ohne Dach über dem Kopf da.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Revolution des Alters Bald werden wir 125!
2 Auf dem Heimweg vergewaltigt und getötet Die letzten Momente im Leben...
3 Nach mysteriöser neunmonatiger Absenz Kims Frau aus der Versenkung...

News

teilen
teilen
0 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

2 Kommentare
  • Annemarie   Setz 05.11.2016
    Ich sehe das Bild vor mir und erinnere mich zurück an die Situation der Bevölkerung in den Slums, wie ich sie gesehen habe. Diese Armenviertel der Stadt sind erschreckend, Holzhütten, Karton, Blech, Unordnung, Armut. Glaube nicht, dass die noch lange überlegen, was sie für ihre Sicherheit tun können, denen geht es zumeist einfach ums tägliche Ueberleben. In einem solchen Viertel breitet sich ein Feuer unglaublich rasch. Gas und Kerzen tun das ihre dazu.
  • Roland  Mumenthaler aus Lima
    05.11.2016
    Es ist nicht das erstemal und auch nicht das letztemal das wir solche Grossbraende haben. Leider sind die elektrischen Installationen miserabel, die Leute bevorzugen die neuesten Handys, sowie die modernsten Fernsehgeraete usw, zu kaufen bevor sie um ihre Sicherheit besorgt sind. Wir leben seit 1970 in Peru und haben viel erlebt.