UBS-Chefökonom Daniel Kalt «Brexit hat SNB zu massiven Interventionen gezwungen»

Der unter Aufwertungsdruck geratene Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen. Das sagt UBS-Chefökonom Daniel Kalt.

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Publiziert am 24.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Konrad  Stoll aus Buengkan
    25.06.2016
    Statt Euros zu kaufen um den Fr. Kurs zu stützen, würde die SNB besse den KMUs das Geld zur Verfügung stellen damit diese die produkte Preise um ca 15 Prozent senken könten. Wäre effektiver und damit würden wirklich Arbditsplätze gerettet.
  • William  Quispe aus Bellinzona
    24.06.2016
    Die Schweiz ist und bleibt der beste politische und wirtschaftliche Platz in Europa. Demgemäss ist der CHF massiv unterbewertet. Der EUR kommt aus der Druckmaschine und hat überhaupt keinen wirtschaftlichen Gegenwert. Ansonsten gäbe es ja in Europa keine Arbeitslosen. Die SNB soll endlich die Finger von unserem Geld lassen.
  • Peter  Schatzmann aus Menziken
    24.06.2016
    Richtig. Aber die Interventionen bringen gar nichts, ausser unser Volksvermögen in den abgrundtiefen Sumpf zu ziehen. Wann wird
    Jordan endlich in die Wüste geschickt?
  • Hugo  Stettler aus Suhr
    24.06.2016
    "«Brexit hat SNB zu massiven Interventionen gezwungen» -das sagt UBS-Chefökonom Daniel Kalt." Was legt ihr dem Mann in den Mund, mit keinem Wort hat er das gesagt. Die SNB gibt den Umfang der Deviseninterventionen nicht bekannt und wie Kalt richtig bemerkt kann man höchstens aus den jeweiligen kommenden Bestandesmeldungen in etwa das Interventionsvolumen ableiten.