Trotz Bauchschmerzen und Atemnot Spital wirft Patientin raus - jetzt ist sie tot!

Barbara Dawson aus Blountstown im US-Bundesstaat Florida klagte über Bauchschmerzen und Atemnot. Die Ärzte konnten nichts entdecken und schickten sie weg. Die 57-Jährige weigerte sich, da kam die Polizei und verhaftete sie. Am nächsten Tag war sie tot.

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  • Rolf  Kyburz , via Facebook 08.01.2016
    Vergesst alles. das ist USA nicht Amerika und da ist es so. Und für alle die es noch nicht wissen - USA ist nicht Amerika!
  • carmensita  benzola aus zürich
    08.01.2016
    in amerika ist notfall station gratis wie in alle restliche welt weil eine menschliche recht ist, notfälle sollte nichts mit geld zu tun haben ausser hier was dort passiert ist hat nichts mit geld zu tun sonder ehen weil sie übergewichtig war...wievil leute werden nicht ernst genommen weil sie übergewichtig sind ? ....früher ist man zum arzt am wochenende im notfall und jetzt mussman im spital so stauts es richtig...aber dafür wird ordentlich kk prämie abgezockt!!
    • Daniel  Leuenberger aus Chisinau
      08.01.2016
      Wie bitte ??? Ich kann mich nur noch an eines Erinnern in den USA: bevor der Notarzt überhaupt sein Stethoskop in die Hand nahm, wurde zuerst meine Kreditkarte erstmal vorsorglich belastet.
  • Susanne  Reich 08.01.2016
    Nur zur Klarstellung: Wer seine KK-Prämien nicht bezahlt - um mehr Geld zur Verfügung zu haben - und dadurch die Gesellschaft im Stich lässt, kann auch nur eine Notfall-Versorgung erwarten. Menschlich gesehen nicht gut, doch es funktioniert eben nur, wenn alle - welche die Möglichkeit haben - ihren Beitrag leisten. Es gibt sogar KK-Prämiennachlasse, doch man muss sich darum bemühen. Ich habe schon gehört, dass sich die zuständigen Stellen von selbst melden, wenn man etwas zu gut hat.
  • Neno  Milosavljevic , via Facebook 08.01.2016
    Sie lebte in einem System, der solche Dinge nun mal toleriert. Die Republikaner, vor allem die Tea Party pochen darauf, die Obama Care abzuschaffen, weil sie eine Ideologie verfolgen, dessen Motto lautet: "Jeder ist selbst für sein Schicksal verantwortlich." Das heisst nichts anderes: "Wer sich Gesundheit nicht leisten kann, muss sterben." Die genau gleichen Leute befürworten Kriege und "Waffen für alle im Land". Und es sind die gleichen Leute, die sich als grösste Christen bezeichnen!
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      08.01.2016
      Sicher sind das Christen, aber eben solche Christen die die Prädestinationslehre so auslegen das jeder der arm oder chronisch krank ist zur Hölle verdammt wurde. Das ist die Denkweise der Puritaner. Die haben die Engländer 1607 aus dem Land geworfen, aber nicht alle. Die die blieben schufen in England ab 1649 eine Art Militärdiktatur, unter der Führung von Oliver Cromwell der mit frommen Sprüchen auf den Lippen katholische Iren abschlachtete.
    • Daniel  Leuenberger aus Chisinau
      08.01.2016
      Hr. Grieshaber: Sie sollten dabei die Rolle der Schweiz nicht vergessen. Viele der heutigen US Fundis kamen ursprünglich aus der Schweiz wie Neutäufer Anabaptisten, spätere Quaker und Amish die eine Art altes Schweizerdeutsch sprechen. Und wenn Sie schon von Prädestinationslehre sprechen, vergessen Sie die Rolle unseres guten Genfer Freundes Calvin nicht!
  • Jo  Mürner aus Nottwil
    08.01.2016
    Die Polizei verlässt sich in solchen Fällen auf die Angaben des Fachpersonals. Demnach ist aus meiner Sicht der Polizei dafür kein Vorwurf zu machen. Wenn ein Arzt sagt, dass sie keine medizinische Hilfe braucht, so muss sich der Polizist darauf verlassen können.