Traumatisierte Flüchtlinge in Clausnitz Nervenzusammenbruch nach Mob-Attacke

In einem neuen Video sieht man die erschreckenden Nachwirkungen des Clausnitzer Mobs auf die Flüchtlinge. Es zeigt völlig verstörte und verängstigte Frauen und Kinder. Am Donnerstagabend umringte eine rassistische Truppe den Ankunftsbus der Asylsuchenden.

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6 Kommentare
  • Klaus  Müller 22.02.2016
    Die Medien tun so, als wären immer die Migranten die Opfer und die Schwachen. Dabei sind die Dorfleute ebenfalls Opfer, weil sie nie nach ihrem Willen befragt werden und sich nicht auf vernünftige Art gegen die Politik wehren können. So wird der Konflikt da ausgetragen, wo er nicht hingehört: vor Ort im Dorf. Schuld sind die Mächtigen, die Menschen zu Opfer machen - in beiden Fällen.
  • Werner  Meier 22.02.2016
    @ Hager: Lesen hilft offenbar nicht immer.

    Herr Livers, sagt seine Meinung und pflegt zweifellos keinen Umgang mit Kriminellen. Auch ist er Ihnen in keiner Weise zu dank verpflichtet.
  • Markus  Thalmann aus Luzern
    22.02.2016
    Das diese Leute hervorragende Schauspieler sind, vor allem wenn es darum geht sich in die Opferrolle zu präsentieren ist euch aber schon bewusst ? Warum spricht niemand von den Asylforderinnen welche im Bus verächtlich auf die Leute spuckt ? Das die Kinder verängstigt waren glaube ich, es ist aber leider eine Tatsache das die Migranten immer ihre Kinder vorschieben um ihre Ziele zu erreichen.
  • John  Livers aus St.Gallen
    22.02.2016
    Ach was, die hyperventilieren bloss, was habe ich schon erlebt mit Kriminellen aus dem Ostblock. Wenn man sie beim Klauen erwischt hyperventilieren sie damit man die Rettung verständigt, die sie dann abholen. Und schon sind sie aus dem Schneider.
    • Thomas  Hager aus Luzern
      22.02.2016
      Sie pflegen also Umgang mit Kriminellen aus dem Ostblock und heissen die Taten des braunen Mobs gut. Dazu deklarieren sie die Flüchtlinge als Simulanten, Hyperventilieren geht anders. Ihrem Namen nach sind sie auch kein Schweizer also seien sie dankbar das sie hier sein dürfen.
    • Hans  Grüter 22.02.2016
      @Hager: Wenn Herr Livers sich beruflich mit Kriminellen aus dem Ostblock herumschlagen muss, kann man das kaum als Umgang pflegen bezeichnen. Dass Kriminelle, besonders aus dem Südosten Europas und dem arabischen Raum, unseren Beamten Leid und Not vorspielen, ist allgemein bekannt. Fragen Sie doch den nächsten Polizisten, den Sie antreffen. Und Livers ist übrigens ein Name aus dem Bündnerland, Sie Ignorant.