BORMEO (Spanien) – Er gilt als zweitgrösstes Tier, das auf der Erde lebt. Wird ein verendeter Finnwal an Land gespült, gibt das deshalb viel Arbeit.
Mindestens 20 Personen mussten sich am Samstag im nordspanischen Bormeo mit einem riesigen Finnwal beschäftigen, der tot am Strand aufgetauccht war. Experten wollen herausfinden, weshalb der Säuger gestorben war.
Die Stadt hofft, mit dem Walskelett ihr Fischereimuseum aufzupeppen. Ein Problem macht den Behörden allerdings zu schaffen: Das eindrückliche Knochengebilde ist zu gross für das bestehende Gebäude – Bormeo müsste sein Museum extra ausbauen.