Thomas Aeschi zur Bundesratskandidatur «Ich hab mich erst nach den Wahlen entschieden!»

Ein dreisprachiges Dreierticket soll für die SVP den zweiten Bundesratssitz zurückholen. Klarer Favorit ist der jüngste Kandidat: Thomas Aeschi. Im Interview zeigt sich der Zuger Nationalrat aber sehr bescheiden.

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Publiziert am 20.11.2015 | Aktualisiert am 08.12.2016

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  • Jakob  Roost aus Bülach
    21.11.2015
    Lasst ihn doch reinlaufen! Intelligenz ist nicht gleich Klugheit, er sollte ja eigentlich schon heute wissen, dass er nur einer von sieben BR und ziemlich abhängig von seinen Chefbeamten sein wird. Und gerne sehe ich ihn dann mit eingezogenem Schwanz nach gescheiterten Verhandlungen mit Brüssel heimkommen - egal welches Departement er erhalten wird... Ausser Beraten hat er ja noch nichts geleistet und somit auch kaum jemals wirklich Verantwortung tragen müssen.
  • Paul  Meier aus Bergdietikon
    21.11.2015
    Well, hoffen wir die Bundesversammlung nimmt ihn beim Wort. Er hatte ja schon bei G&M gesagt, BR sei kein Thema für ihn! Wäre schön Blochers Unterzügli würde nicht aufgehen....