Teuscher verzichtet, Wyss will es wissen In Bern kommt es wohl zur Stichwahl

BERN - In der Stichwahl um das Berner Stapi-Amt wird nur ein Grüner kandidieren. Franziska Teuscher vom Grünen Bündnis gab ihren Verzicht bekannt. Ursula Wyss (SP) tritt an.

Wahlen Stadt Bern: Franziska Teuscher steigt aus dem Rennen play
Die Grüne Gemeinderätin Franziska Teuscher verzichtet auf eine Stapi-Kandidatur. KEYSTONE

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Die Berner SP-Gemeinderätin Ursula Wyss hat am Mittwoch ihre erneute Kandidatur für das Stadtpräsidium bekanntgegeben. Damit kommt es zum Zweikampf mit Alec von Graffenried. Der zweite Wahlgang findet am 15. Januar 2017 statt.

Die Berner Gemeinderätin Franziska Teuscher vom Grünen Bündnis verzichtet nämlich auf das Berner Stadtpräsidium. Sie tritt nicht für den zweiten Wahlgang für das Amt an, wie sie am Mittwoch mitteilte. Damit soll eine klare Ausgangslage für die Stimmbevölkerung geschaffen werden.

Im ersten Wahlgang erreichte Teuscher mit rund 6900 Stimmen deutlich weniger als Ursula Wyss (SP) und Alec von Graffenried. Keiner der Kandidaten hat jedoch das absoulte Mehr erreicht.

Dass von Graffenried nach dem Spitzenresultat im ersten Wahlgang erneut antritt, ist sicher. Das Grüne Bündnis wird im zweiten Wahlgang vor der Frage stehen, wen die Partei unterstützen soll: Den Grünen von Graffenried oder Wyss, die als erste Frau in den Erlacherhof einziehen könnte. Die Partei will an der Mitgliederversammlung vom 14. Dezember klären, wie sie sich verhalten wird. (SDA)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 30.11.2016
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2 Kommentare
  • M  P 30.11.2016
    Und schon wieder...anstelle die Niederlage einzugestehen ordentlich viele Steuergelder verprassen und eine Stichwahl erzwingen. Wir zahlen ja alle dafür und somit tuts keinem richtig weh. Danke Frau Wyss, ich wusste echt nicht wohin mit all meinem Geld.
  • Dracomir  Pires aus Bern
    30.11.2016
    Dass Ursula Wyss antritt, war mir und ihr schon längst klar, denn sie liebt die Macht. Als sie behauptete, sie habe sich noch nicht entschieden, war dies etwa so glaubwürdig wie ihre Aussage, es gebe keinen Geheimplan gegen Blocher.