Technik verleitet zu Selbstjustiz Ärger um private Verbrecherjagd-App

Es klingt gut, birgt aber auch Gefahren und ist deshalb umstritten. Die neue App «Vigilante» soll User in der Nähe eines Verbrechens informieren und diese dann dorthin leiten, um Schlimmeres zu verhindern.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Tausende Pakete verloren Hat die Post ein Sicherheitsproblem?
2 Kurioses Bild aus dem Baselbiet Blitzkasten geblitzt
3 Bündner Luxushotel für 40 Millionen saniert In diesem Bett kostet...

News

teilen
teilen
0 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 29.10.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016

3 Kommentare
  • Andre  Schlegel 29.10.2016
    "soll User in der Nähe eines Verbrechens informieren und diese dann dorthin leiten" - Ich denke, dass man damit auch viel Blödsinn treiben kann um z.B. das Augenmerk auf andere Punkte zu zerstreuen, aber woanders zugeschlagen wird etc.
  • Robert  Metzger aus Kaiseraugst
    29.10.2016
    Selbsthilfe ist absolut OK, die Bürger sollen ruhig gemeinsam etwas dagegen unternehmen. Es wird mehr Täterschutz betrieben als angenommen. Es kann zum Beispiel auch nicht sein das ein Wohnungsinhaber einen Einbrecher stellt und vieleicht auch noch verletzt selber als krimineller angesehen wird. So geschehen bei mir. Mir wurde vorher von der Polizei versichert das Einbrecher nicht in der Nacht kommen, sondern nur am Tag. Viele kommen in der Nacht bei mir kamen sie etwa um 03:15 Uhr.
  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    29.10.2016
    Na ja, wenn die Polizei mit Parkbussenverteilen überlastet ist, dann müssen sich die Bürger selber helfen. Hier geht es um Notwehr und Notwehrhilfe. Wer böses dabei denkt, ist selber der Schelm. Das Gezetter von der "Selbstjustiz" ist einfach eine neue dümmliche Parole der Linken.