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Der brutale Überfall auf die togolesische Nationalmannschaft vor dem Beginn des Afrika-Cups wirft viele Fragen auf. Ist die WM in Südafrika in Gefahr? Wie können sich Spieler, Funktionäre und Fans vor einem möglichen Überfall schützen?
Nati-Captain Alex Frei forderte im BLICK ein verstärktes Sicherheitsteam. «Es wäre gut, fünf bis zehn zusätzliche Leute aus der Schweiz mitzunehmen, die für die Sicherheit der Nati sorgen.»
SFV-Sicherheitschef Ueli Pfister, genannt «FBI-Ueli», beschwichtigt: «Angola ist mit Südafrika nicht zu vergleichen. Und der Afrika-Cup auch nicht mit der Weltmeisterschaft.»
Nun äussert sich auch Freis Sturmpartner beim FC Basel, Marco Streller, zur Frage der zusätzlichen Sicherheitsleute: «Das ist sicher eine Möglichkeit. Allerdings glaube ich nicht, dass fünf Bodyguards ausreichen, wenn Bewaffnete auf den Bus stürmen.»
Für eine genaue Beurteilung der Lage ist es sicher noch zu Früh. Aber der Vorfall von Angola wird sicher bei WM-Beginn in allen Köpfen sein. (keu)