Strampeln für Strom Inder will mit dem Hometrainer die Welt verändern

Diese Maschine könnte die Welt verändern: «Free Electric», eine Art Heimtrainer mit integriertem Stromgenerator, soll bald dazu beitragen, die Armut weltweit zu verringern. Nur eine Stunde Strampeln am Tag, so die Macher, könne die Stromversorgung eines Hauses für 24 Stunden garantieren.

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Publiziert am 13.01.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

10 Kommentare
  • Rodolfo  Giavelottino 13.01.2016
    Sofort pro Asylbewerber ein solches Gerät anschaffen! 6 Stunden strampeln am Tag ergäbe eine schöne Leistung. Der Energiewende könnte man ruhigen Blutes entgegenblicken......
  • Reto  Müller 13.01.2016
    Solche Geräte gibt es schon, was es aber noch mehr gibt sind Hometrainer und Ergometer die Strom verbrauchen. Ich habs mal messen gelassen. Mein Gerät verbrauchte zwischen 80 und 120 Watt, je stärker ich in die Pedale trat um so mehr verbrauchte es!!! Es wäre wohl in einem ersten Schritt sinnvoller, dass alle auf ein Gerät umrüsten, dass keinen Strom verbraucht, wie z.B. Spinning Bikes.
  • Gustav  Broennimann , via Facebook 13.01.2016
    Da nimmt es einer mit Kopfrechnen nicht so genau. Eine Stunde strampeln soll 24 Stunden Strom für einen Haushalt geben. Bei mittlerem Verbrauch von 5 kWh pro Tag müssten diese in einer Stunde produziert werden. Will heissen, 5000 W eine Stunde lang. Ein Radprofi kann max. 500 W eine Stunde lang durchhalten. Sehr gut trainierte Leute bringen 250 W oder etwas mehr hin. Rechne!
    • Stefan  Wiesendanger 13.01.2016
      In armen Ländern dürfte der Verbrauch einiges tiefer sein als hier bei uns.
  • Yvonne  Badertscher aus Schaffhausen
    13.01.2016
    Eine Stunde strampeln erzeugt so viel Strom, um eine Energiesparlampe acht Stunden zum Leuchten zu bringen oder einen Fernseher am Laufen zu halten. Man beachte die Watt-Zahl im Video.
  • Stefan  Wiesendanger 13.01.2016
    Das scheint mir irgendwie nicht ganz durchgedacht. Das Strampeln benötigt Energie. Energie für Menschen bedeutet Nahrung. Daran mangelt es den Leuten in Armut in der Regel bereits. Zudem liegt der Wirkungsgrad in der Kette Nahrungsanbau-Essen-Bewegung weit unter 100 Prozent. Wäre es da nicht sinnvoller, diese Energie gleich in Elektrizität umzuwandeln?
    • Marco  Weber 13.01.2016
      Sowas in der Art dache ich mir auch.....
      Okey jetzt haben die "Armen" Strom..... nur kann man sich aus Strom kein essen oder Trinken zaubern....