Spielzeugwaffe statt Teddybär Wie der Krieg die Kinder in Syrien beeinflusst

Das Verhalten von Kindern spiegelt die Gesellschaft wider. Kein Wunder also, dass Kinder in Syrien nicht mit Puppen oder Teddybären, sondern mit Spielzeugwaffen spielen. Als Soldaten der Volksverteidigungseinheiten (YPG) kämpfen sie im Spiel gegen die IS-Truppe. 

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Publiziert am 16.03.2016 | Aktualisiert um 21:50 Uhr

7 Kommentare
  • Hanspeter  Elmer aus Glarus
    16.03.2016
    So ein Stumpfsinn. Bei uns rennen die 9- bis 10-jährigen Kinder dauernd mit Plastikwaffen durchs Quartier und spielen Krieg. An jeder Chilbi werden massenweise solche blöden Spielzeugwaffen verkauft und unsere Kinder alles andere als "kriegsgeschädigt". Was der Blick da täglich für einen Mist zusammen schreibt, spottet jeder Beschreibung.
  • Patrick  Engster aus Emmenbrücke
    16.03.2016
    Wir haben früher auch kriegerlis im Wald gespielt. Tedibären hatte ich nie. Nur weil man heute keine Spielzeugwaffen mehr kaufen darf, heisst es nicht dass die jungs nun gerne mit Puppen spielen hier.
  • jürg  frey aus teufen
    16.03.2016
    Kanonenfutter. War doch am Ende des 2 WK das Gleiche bei den Nazis.
  • Nepomuk  Galliker aus Sursee
    16.03.2016
    Was soll das?
    Wir haben in den achzigern auch mit Spielzeugwaffen gespielt.
    Und das Hierzulande!
  • Bernd  Matzgen 16.03.2016
    Genau und wenn sie hier sind und gross sind, spielen sie dann Krieg gegen uns bzw. eure Gofen. Ich habe ja Gott sei Dank keine.
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