So denken US-Frauen über die Wahl «Ich wäre am Boden zerstört, wenn Hillary nicht gewinnt!»

In der US-Stadt Philadelphia liegt die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton vorn. BLICK trifft zwei Frauen, die sich für die ehemalige First Lady einsetzen. Sie wollen mehr politische Gleichberechtigung und deshalb eine Frau in einem der mächtigsten Ämter der Welt.

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4 Kommentare
  • Philipp  Baumgartner 04.11.2016
    Ingenieur/in ist nicht geschützt ! Jeder und JEDE kann Ingenieur/in werden, oder als solchen bezeichnen.
    Und ja ! Den Schwarzen gehts heute viel besser als vor Obama.
  • Robert  Friolet aus Cebu City
    04.11.2016
    Ich muss mein Frauenbild grundsaetzlich aendern nach der Wahl von Clinton! Wenn ich mir vorstelle Clinton mit Merkel, Rousseff, Golda Mair Maggi Thacher, Theresa May und Simonetta Sommaruga...
    dann muss ich mir sofort ein anderes Hobby suchen
  • Felix  Saxer aus Ruswil
    04.11.2016
    Was für eine Gaga-Meinung dieser Frauen. Es ist doch komplett egal ob ein Mann oder eine Frau ein Amt ausübt. Das wichtigste ist die Kompetenz, das Können, die Loyalität und das Wissen. Clinton würde diesen Feministinnen eine Bärendienst erweisen, denn wenn sie gewählt wird, werden nachher viele, viele Jahre keine Frau mehr gewählt, wären sie auch noch so gut. Denn Clinton würde als Schandfleck in der Geschichte der USA eingehen.
  • Klaus  Müller 04.11.2016
    Wird Werbung in den Medien für Clinton noch weitergehen, wenn das FBI noch mehr auspackt und sie sogar vor Gericht erscheinen muss? Scheinbar gibt es ja mächtige Leute, die das zuckersüsse falsche Bild einer Kämpferin für Frauen und Minderheiten zurechtrücken wollen. Denn in der Realität vertritt Clinton zuerst die Wall Street und die Militärindustrie. Dort bekam sie fürstliche Gagen für Auftritte.