Sklaverei mitten in Europa In Italien ernten Afrikaner für drei Euro die Stunde

Sklaverei gehört nicht der Vergangenheit an. In Italien werden Ernte-Helfer aus Afrika nach wie vor ausgebeutet. Die Organisation «Diritti A Sud» kämpft für die Rechte der Arbeiter.

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Publiziert am 21.08.2016 | Aktualisiert um 04:50 Uhr

23 Kommentare
  • Kai  Ahnig 21.08.2016
    So ein Quatsch. Drei Euro ist nicht gerade wenig in Süditalien. Da kostet ein Espresso nämlich 60 Cents und mein süditalienischer Automechaniker verlangt in seiner Garage 10 Euro Stundenlohn. Ah ja, nicht zu vergessen: ein Quadratmeter Land kostet ca. 1 bis 3 Euro. Vergleicht nun mal mit der Schweiz !
  • Giuditta  Gál , via Facebook 21.08.2016
    Dann fast jedes von osteuropäischen Ländern sind das Land von Sklaven, weil z. B. weil der Mindeststundenlohn in der Slowakei beträgt 2,328€ (405€ pro Monat).
  • Eron  Thiersen 21.08.2016
    Volkswirtschaften steigern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit, deswegen wird die EU Kommission dagegen auch nichts unternehmen, weil sie es als Chance für den gebeutelten Süden sehen. Offiziell wird man das verurteilen! Willkommen in der Realität!
    Deswegen unternimmt der BR auch nichts gegen die PFZ und überlässt es den kantonalen Kontrollen! Damit stossen sich CH Unternehmen gesund indem sie Arbeitskräfte aus der EU zu niedrigeren Löhnen anstellen und Ältere in der CH entlassen!
  • Thomas  homberger 21.08.2016
    Das gibt es auch bei uns nur nennt man es bei uns Temporär Büro - Personalverleih. Aber auch manche Leute die bei der IV sind arbeiten zwar bekommen aber bekommen den Lohn von der IV und nicht von der Arbeitstelle das ist auch Sklaverei.
  • Georg  Ritter 21.08.2016
    Das Mädchen im Filmbeitrag ist eben leider das, was viele sind: naiv. Und es erzählt Blödsinn. Die Arbeiter sind keine Sklaven. Sie sind tief oder meinetwegen zu tief bezahlte Arbeiter. Ein Sklave wird anders definiert. Mit unfundierten Beiträgen dieser Art leistet man der Sache keinen guten Dienst.
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