Sie verdienen damit 10000 Franken pro Woche Kiffer-Nonnen verkaufen Cannabis

Sie nennen sich «Sisters of the Valley» und haben eine Mission: Ihr Cannabis soll die Welt heilen.

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Publiziert am 06.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Mark   Richard 06.06.2016
    Hanf ist der Rohstoff für die Schweit (Nutzhanf) . Wächst immens schnell nach und kann für beinahe alles verwendet werden wie: Papier, Pflegemittel, Essen, Isolation, Hausbau und andere Ressourcen könnten geschont werden....für die Schweiz ideal.....leider schnallen das unsere Politjungs und Mädels überhaupt nicht.Haben alle Angst vonwegen Einstiegsdroge,dabei stinkt ja der Nutzhanf nur....aber wenn man halt immer kalte Füsse kriegt für etwas,was Arbeit generiert, bleibt es halt verboten.......
    • Marco  Weber 07.06.2016
      Ihnen und den Daumen hoch Drücker ist aber schon klar das es in der Schweiz kein Verbot von THC losem Nutzhanf gibt oder?
  • Urs  Walter aus Basel
    06.06.2016
    Interessant ich hab vor ein paar Wochen eine Reportage über die beiden gesehen. Die Verkaufen Salben und so Zeugs aus Cannabis, welches aber einen geringen THC-Gehalt hat. So wie es hier steht könnte man annehmen, es sind Dealerinnen. Da war nix von wegen Kiffen und Nonnen sind sie übrigens von einer Freikirche. Aber sie sind sehr sympathisch die zwei.
  • Crisiov  Lafleur 06.06.2016
    10000 Franken pro Woche? Nicht schlecht. Genau gleich viel würden die CEOs von Swissom, SBB und Post verdienen, wenn ihr Salär auf 0,5 Mio pro Jahr begrenzt würde.