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Wie das Universum funktioniert, ist für Leonard (Johnny Galecki) und Sheldon (Jim Parsons) sonnenklar. Denn die Hauptfiguren der Comedy-Serie «The Big Bang Theory» sind Physiker. Allerdings würden die beiden nie für jemanden einen Stern vom Himmel holen: Den Genies bereitet der Umgang mit anderen Menschen – insbesondere mit Frauen – Probleme.
So kapseln sich die Freaks jenseits ihrer Laborwelt in der gemeinsamen Wohnung ab. Kontakt pflegen sie höchstens zu den ähnlich gepolten Nerds Howard (Simon Helberg) und Rajesh (Kunal Nayyar).
Eine Horizonterweiterung erfahren sie dank Penny (Kaley Cuoco). Die Kellnerin hat sich soeben von ihrem Freund getrennt und zieht gegenüber der schrägen Männer-WG ein. Während Sheldon unbeeindruckt weiter sein eintöniges Leben führt, entdeckt Leonard durch die Blondine völlig neue Gefühle: Er hat Flugzeuge im Bauch.
Bei aller Blödelei mit eingespielten Konservenlachern bleibt die Sitcom dennoch stets korrekt. Denn die Produzenten konnten als wissenschaftlichen Berater David Saltzberg verpflichten, einen Physik- und Astronomie-Professor von der Universität Los Angeles.
Auch der Astrophysiker George F. Smoot ist ein Fan der Serie: «Ich liebe ‹The Big Bang Theory›! Schliesslich dreht sich mein ganzes Leben darum», erklärte der Nobelpreisträger von 2006. Der Sender CBS ermöglichte ihm in der 2. Staffel einen Gastauftritt. Er darf sich selbst spielen.