«Sie hat das geplant!» So rächt sich Trump an der Pfarrerin

Die ganze Welt redet über die Pastorin Faith Green Timmons, die Trumps Rede unterbrach und ihn zum Schweigen brachte. Jetzt äussert sich der republikanische Präsidentschaftskandidat zum Vorfall.

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Publiziert am 16.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    17.09.2016
    Ich werde Trump waehlen und kann Hillary nicht ausstehen, aber verglichen mit den 7 Bundesraeten wuerde ich auch Hillary vorziehen. Alles was ich hier von den Schweizer lesen kann ist, wie alles viel besser ist in der Schweiz. Es ist bekannt wie Arrogant die Schweizer halt sind.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      17.09.2016
      Das ist wahrscheinlich der Grund warum die USA andern alles aufzwingen und Sie von Internationalen Gerichten (übrigens mit US Richtern und Anwälten) nicht belangt werden können.
  • Erich  Buetler aus Zamboanguita
    17.09.2016
    Nach 5 Jahren als Chefpromoter einer Luege ueber Obama’s Geburtsort hat Trump nun abrupt eine Kehrtwende gemacht mit dem Eingestaendnis, dass Obama doch in Amerika geboren wurde. Aber Trump waere nicht Trump wenn er seinem Statement nicht noch beigefuegt haette, dass es Hillary war, die 2008 dieses Thema vorgebrachte haette. Nur, dafuer gibt es keine Beweise.
  • martin  graf aus san marcos
    16.09.2016
    @Herr Ronald Schmid, wenn sie also schon seit Jahrzehnten in den USA leben, sollten Sie eigentlich wissen, dass die Republikaner Flint regieren und wissentlich das Problem nicht geloest haben.

    Sie sind sicher schon sehr gut assimiliert and in typischer Trump manier, fakten sind irrelevant, wenn man Obama oder Hillary verantwortlich machen kann.
  • Ronald  Schmid aus Miami
    16.09.2016
    Ich bin der Meinung das man Meinungen entweder von allen zulaesst oder nicht. Unter Obama und den Clintons ging es "African-Americans" schlecht. Hope & Change Reden nuetzten Ihnen gar nichts.

    Das Bleiwasser mussten die Kinder und Ihre Familien in Flint unter 8 Jahren Obama trinken. Trump hat wieder recht hier und diese Priesterin hat zero Gewicht.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      16.09.2016
      Soweit ich mitgekriegt habe wird die Stadt und der Bundesstaat von Republikanern regiert. Mit dem Wasserproblem hatt aber die Landesregierung erst zu tun wenn deren Hilfe angefordert wird.
    • Ruth  Bänninger 16.09.2016
      Sie machen wohl die Präsidenten für alles verantwortlich? Wie kann einer alles richten für 300 Millionen? Die Amis glauben das auch noch, anstatt Eigenverantwortung zu entwicklen.
      Glauben sie etwa es ging den Schwarzen besser unter Bush?
      Als Schweizer müssten sie das wissen, oder sind sie bereits assimiliert?
    • Peter  Montanari aus Rayong
      16.09.2016
      Sie sind nicht eben objektiv, Herr R. Schmid mit dem, was sie hier absondern. Trumps Wählerschaft sind zum grossen Teil Wutbürger, die es aus Eigenverschulden und Einfältigkeit zu nichts gebracht haben. Es ist auch total daneben, Obama für das vergiftete Wasser in Flint im US-Staat Michigan verantwortlich zu machen. Dort ist der Gouverneur übrigens ein Republikaner!!! Sein Name: Richard D Snyder, nota bene ein Trump-Supporter!
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 16.09.2016
      Hr. Schmid: aber Pastoren und Pastorinnen das Recht, zu verlangen, dass man sich in Kirchen nicht politisch äussert. Das tut man an einem Ort, der vielen Menschen heilig ist, sowieso nicht. Es sei denn, man heisse Trump. Dan weiss man nicht, was sich gehört, man hat ja Geld.....
    • Ronald  Schmid aus Miami
      16.09.2016
      @Beat Schenker u. Ruth Banniger.
      Nur den Banken und Wall Street ging es 4 mal besser auf Kosten des Wachstums, der Wirtschaft und der Mittelklasse unter Obama. Ich lebe in Amerika seit Jahrzehnten, was wollen Sie mir erklaeren?

      Obama ist ein leerer Schwaetzer. "Hope & Change" fuer die Naiven, kein Plan und Zero Strategie, ausser mit FED Zero Zinspolitik alle zu bestehlen.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      16.09.2016
      Ich bin sicher kein Experte aber soweit ich mitgekriegt habe ist die Federalbank (oder wie das Ding auch immer heisst) unabhängig in Ihrer Entscheidung. Somit sollte Obama eigentlich kein Wort mitreden können.
      Wenn Ihnen Trump gefählt ist das Ihr Brot, leider aber treffen die Konsequenzen auch uns.
    • Ruth  Bänninger 16.09.2016
      Gerade weil sie seit Jahrzehnten dort leben, haben sie jede Objektivität verloren.Sie sagen es ja selber, Banken und Wall Street. Präsidenten spielen hier überhaupt keine Rolle, ihr Einfluss ist gleich null.
    • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
      17.09.2016
      Ronald Schmid hat Recht was Obama anbelangt, ich wohne seit 30 Jahren in den USA und seit Obama President ist geht es effektiv den Schwarze schlechter, Schulden sind groesser als alle anderen Presidenten vor him zusammen. Die Wirtschaft wurde von Obama in den Boden gewirtschafted, Die Schulen wurden schlechter und die Krankenkassen sind nichts mehr Wert. Ganz sicher war es unter Bush besser. Und fuer Peter Montanari die haelfte der USA als Wutbuerger zu betitteln, zeigt keine Intelligenz
    • Patrick  Walker aus Buchrain
      17.09.2016
      Herr Rindlisbacher, das alles hat Obama verursacht? Das glauben sie doch selbst nicht? Vor allem wenn da ständig die Republikaner die Mehrheit haben! Ausserdem regiert wie überall die Wirtschaft, Präsidenten sind nur schwarze Peter.
    • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
      17.09.2016
      Nein, Lukas Boehni, die Republikaner haben nicht staendig die Mehrheit. Die ersten 4 Obamajahre hatten die Democraten sogar das absolute Mehr. Die Republikaner hatten schon lange nicht mehr ein absolutes Mehr. Alle Staedte in den USA die fast am Boden sind, sind in Democratischer Hand. Die meisten Staedten und Staaten mit wenig Problemen sind in Replublikanischer Hand. Das sind Fakten !!!
  • Ernst  Rietmann aus Weinfelden
    16.09.2016
    Wie armselig ist das denn von Trump. Die gleiche Pastorin hat beim gleichen Anlass auch Kritiker von Trump zum Schweigen gebracht und durchgegriffen. Dass es Trump nun nötig hat, eine solche Retourkutsche zu fahren, zeigt seinen wahren Charakter. Und solch einer soll das Format als US-Präsident haben?
    • Gottfried  Balzli 16.09.2016
      Geschätzter Herr Rietmann, um Präsident der USA zu sein, benötigt man kein Format, sondern bloss eine Menge Kohle.
    • Wirthner  Alwin 17.09.2016
      Was heisst denn "das Format als US-Präsident ?". Die Amerikaner haben schon lange keinen Präsidenten mehr mit "Format" gehabt.