Seltsames Aufnahmeverfahren Japans Chirurgen müssen Origami-Test bestehen

Ein japanisches Spital wirbt mit einem speziellen Video für seine Jobs in der Chirurgie. Die Medizin-Studenten müssen drei knifflige Aufgaben lösen, um in den engeren Kreise der Bewerber aufgenommen zu werden. Sie zaubern unter anderem aus einem einzigen Reiskorn ein Sushi-Menü.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Zahlen Sie es bloss nicht in Raten! Wucherzins fürs GA
2 Nummernschild-Auktion Wallis will mit «VS 1» Kohle machen
3 Die WTO in Genf zittert Machtlos gegen Trump

News

teilen
teilen
9 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden
Publiziert am 01.05.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

1 Kommentare
  • Fritz  Meyer aus Amden
    01.05.2016
    Das hat auch mit der Sensibilität in den Fingerspitzen zu tun. Besonders ein Neuro- oder Augenchirurg ist darauf angewiesen. Ich erinnere mich an einen angehenden Augenarzt, der ein heftig starker Raucher war. Mein Einwand, dass er dadurch seine Kapillargefässe in den Fingerspitzen zerstöre, machte ihn zuerst stutzig, dann ein heftiges OCH und er versicherte mir, das Rauchen aufzuhören.