Keine Sperrzonen wegen Myxomatose mehr
sda | 15.11.2007 | 12:12:51 |
FREIBURG - Die Kantone Bern und Freiburg haben die wegen Ausbruchs der Kaninchenkrankheit Myxomatose errichtete Sperrzone aufgehoben. Die Zone umfasste mehrere Gemeinden im Berner und Freiburger Seeland.
Die Kaninchenkrankheit war im Oktober im bernischen Müntschemier ausgebrochen. Träten innerhalb von vier Wochen nach Errichtung solcher Sperrzonen keine weiteren Krankheitsfälle auf, könne die Massnahme wieder aufgehoben werden, sagte der Berner Kantonstierarzt, Christian Huggler, auf Anfrage.
Innerhalb der Zone mussten die Kaninchen in den Ställen bleiben, jeglicher Handel und Transport war untersagt. Damit soll die Ausbreitung der Krankheit eingedämmt werden.
Myxomatose ist eine Viruserkrankung, die Kaninchen und Hasen befällt. Auffällige Symptome sind Augenentzündungen und eine Schwellung des Kopfs. Für die Kaninchen ist die Krankheit tödlich.
Der Erreger stammt ursprünglich aus Südamerika und verursachte 1952 einen grossen Seuchenzug. In der Schweiz wurden seit 1991 rund 60 Fälle registriert, betroffen waren aber meist nur einzelne Bestände.
Die Kaninchenkrankheit war im Oktober im bernischen Müntschemier ausgebrochen. Träten innerhalb von vier Wochen nach Errichtung solcher Sperrzonen keine weiteren Krankheitsfälle auf, könne die Massnahme wieder aufgehoben werden, sagte der Berner Kantonstierarzt, Christian Huggler, auf Anfrage.
Innerhalb der Zone mussten die Kaninchen in den Ställen bleiben, jeglicher Handel und Transport war untersagt. Damit soll die Ausbreitung der Krankheit eingedämmt werden.
Myxomatose ist eine Viruserkrankung, die Kaninchen und Hasen befällt. Auffällige Symptome sind Augenentzündungen und eine Schwellung des Kopfs. Für die Kaninchen ist die Krankheit tödlich.
Der Erreger stammt ursprünglich aus Südamerika und verursachte 1952 einen grossen Seuchenzug. In der Schweiz wurden seit 1991 rund 60 Fälle registriert, betroffen waren aber meist nur einzelne Bestände.
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13:29 | 09.02.2010
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