Schweizer Politiker machen mobil gegen Sex-Seiten im Internet

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Weil Jugendliche praktisch unbeschränkt Zugang haben, sollen strengere Regeln eingeführt werden. Branchenleader Erotikmarkt reicht der Politik überraschenderweise die helfende Hand: denn jeder Kunde, der sich online gratis Pornos ansieht, sei ein verlorener Kunde. Publiziert am 04.01.2011 | Aktualisiert am 09.01.2012